Gegen die USA, aber für US-Brands
Marken Der verstärkte Antiamerikanismus im Zuge der Invasion im Irak hat den amerikanischen Brands nicht geschadet.
Marken Der verstärkte Antiamerikanismus im Zuge der Invasion im Irak hat den amerikanischen Brands nicht geschadet.Die Harvard Business School befragte vor und während des Krieges insgesamt 1800 Personen in 12 Ländern, welche Marken sie bevorzugt kaufen würden. 88 Prozent entschieden sich für globale – amerikanische – Brands statt lokale Alternativen. Diese Zahl treffe für die meisten Länder zu, auch für Entwicklungsländer. Dort würden globale Brands bevorzugt, weil sie eine Qualitätsgarantie darstellten.
