Das interaktive Schaufenster
Technik Ungeahnte Möglichkeiten eröffnen sich dank dem Big Touchscreen im Bereich der Kundenbindung.
Technik Ungeahnte Möglichkeiten eröffnen sich dank dem Big Touchscreen im Bereich der Kundenbindung.Eine neue Technik ermöglicht erstmals den Einsatz von einem Touchscreen in einer Grösse von bis zu 2,5 Meter auf 2,5 Meter. Mittels Beamer und einer Abtastvorrichtung lassen sich mit diesem System Informationen auf ein Schaufenster oder auch mobile Geräte projizieren. Per «Fingerzeig» können Passanten und Kunden 7-mal 24 individuelle Applikationen steuern und von Dienstleistungen profitieren. Das System der Marke Big Touchscreen lässt sich sowohl an fixen Orten wie auch mobil schnell und einfach installieren. «Dank seiner Grösse und seiner Helligkeit bietet der Screen eine hervorragende Fernwirkung und zieht so über das gesamte Blickfeld das Interesse auf sich», weiss Jouni Epper von ACconcept in Zürich. Bei dieser Agentur für ganzheitliche Unternehmenskommunikation kann das System getestet werden.Bewährt hat sich das neue interaktive Medium bereits als ideales Präsentationsgerät am World Economic Forum im Januar in Davos. Weitere Referenzkunden sind die Deutsche Bank, BMW oder die Universität Dortmund. Das System wird dort genutzt, wo Präsentationen möglichst attraktiv wirken sollen. Am Point of Sale hat sich das interaktive Medium als eine beliebte Spielmöglichkeit zur Kundengewinnung und Kundenbindung entpuppt.
So hat die Deutsche Bank 24 als Case Study das System zum Beispiel in München eingesetzt. In der Filiale am Marienplatz sind theoretisch 27 Millionen Kontakte pro Jahr möglich. Mit dem Big Touchscreen hat die Bank erreicht, dass ihre ständig aktualisierten Informationen gemäss Marktforschung in vielen Bereichen ungefähr doppelt so intensiv wahrgenommen worden sind als mit bisherigen Schaufenstermethoden.
Wie die Internet-Expo 2004 zeigte, wird das mobile Gerät auch an Messen oder in Verkaufshallen eine viel versprechende Zukunft haben. Eine entsprechend vielschichtige Programmierung des Systems eröffnet auch neue Möglichkeiten der Nutzung von Potenzialen im Bereich Sponsoring und Cross-Promotion.
Zur Einrichtung des Big Touchscreen gehört ein Beamer mit Aufhängung sowie eine Projektionsscheibe. Die vandalismussichere Abtastvorrichtung mit Infrarotmodulen funktioniert über einen PC mit Zentralmodul.
Big in München: 27 Millionen Kontaktmöglichkeiten pro Jahr.
So hat die Deutsche Bank 24 als Case Study das System zum Beispiel in München eingesetzt. In der Filiale am Marienplatz sind theoretisch 27 Millionen Kontakte pro Jahr möglich. Mit dem Big Touchscreen hat die Bank erreicht, dass ihre ständig aktualisierten Informationen gemäss Marktforschung in vielen Bereichen ungefähr doppelt so intensiv wahrgenommen worden sind als mit bisherigen Schaufenstermethoden.
Wie die Internet-Expo 2004 zeigte, wird das mobile Gerät auch an Messen oder in Verkaufshallen eine viel versprechende Zukunft haben. Eine entsprechend vielschichtige Programmierung des Systems eröffnet auch neue Möglichkeiten der Nutzung von Potenzialen im Bereich Sponsoring und Cross-Promotion.
Zur Einrichtung des Big Touchscreen gehört ein Beamer mit Aufhängung sowie eine Projektionsscheibe. Die vandalismussichere Abtastvorrichtung mit Infrarotmodulen funktioniert über einen PC mit Zentralmodul.
Big in München: 27 Millionen Kontaktmöglichkeiten pro Jahr.
Ausgeklügelt: So funktioniert der Big Touchscreen.
Andreas Panzeri
