Das Buch: Mitarbeiterzeitschriften optimal umgesetzt

Die Branding- und Kommunikationsagentur Schneiter Meier Külling hat ein Buch zu Interner Kommunikation herausgegeben. Die Autoren Philip Meier und Stefanie Funkat stellen in «Mitarbeiterzeitschriften optimal umgesetzt – Ein Handbuch für die Praxis» Erfolgskonzepte und Trends von Online- und Offline-Mitarbeiterpublikationen vor.

Die Branding- und Kommunikationsagentur Schneiter Meier Külling hat ein Buch zu Interner Kommunikation herausgegeben. Die im Orell Füssli Verlag erschienene Publikation «Mitarbeiterzeitschriften optimal umgesetzt – Ein Handbuch für die Praxis» stellt Erfolgskonzepte und Trends von Online- und Offline-Mitarbeiterpublikationen vor. Die Autoren Philip Meier, CEO von Schneiter Meier Külling, und Stefanie Funkat, diplomierte Kommunikationswirtin, haben für das 166-seitige Buch Unternehmenspublikationen von 500 Unternehmen in der Schweiz untersucht.
In einem ersten Kapitel widmen sich die Autoren der Bedeutung und Funktion von Mitarbeiterzeitschriften. Zudem werden verschiedene Konzeptansätze und der Produktionsprozess einer Zeitschrift behandelt. Schliesslich wird anhand dreier Mitarbeiterzeitschriften erläutert, was eine gute Mitarbeiterzeitschrift ausmacht. Als Veranschaulichungsbeispiele dienen die Magazine Lufthanseats der Deutschen Lufthansa, die SBB-Zeitung sowie «Üsers Fänschter» der Glarner Kantonalbank.

Gedruckte Zeitschrift am häufigsten
Im zweiten Abschnitt wird Bezug genommen auf die Resultate einer Onlinebefragung, bei der 2007 Kommunikationsverantwortliche von Schweizer Unternehmen befragt wurden. Wie die Untersuchung zeigte, ist die gedruckte Zeitschrift mit 63 Prozent aktuell immer noch das gängigste Medium. Rund 40 Prozent der Mitarbeiterpublikationen erscheinen als Online- oder PDF-Ausgabe, 20 Prozent werden im Zeitungsformat gedruckt. Diese Zahlen widerspiegeln die Tatsache, dass viele Mitarbeiterpublikationen gleichzeitig in gedruckter und Online-Form herausgegeben werden. Über die Hälfte aller Mitarbeiterzeitschriften erscheinen vierteljährlich. Das Gros der Publikationen umfassen zwischen 12 und 24 Seiten.
Im letzten Kapitel geben die Autoren Optimierungsempfehlungen für Mitarbeiterzeitschriften ab. Thematisiert werden unter anderem die Bedürfnisse und Erwartungen der Leser sowie das Herbeiziehen von Spezialisten. Auch auf die Vorteile von Online-Offline-Versionen, auf neue Konzeptansätze und Internal Branding wird eingegangen. (ii)

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