Beim Tor des Tages dabei sein
Guye Benker sammelt Punkte für den SMS-Sportdienst des Tages-Anzeigers
Guye Benker sammelt Punkte für den SMS-Sportdienst des Tages-AnzeigersDie neue Dachkampagne der Werbeagentur Guye Benker für den Tages-Anzeiger muss noch bis Ende August warten. So lange noch hält die vom Zürcher Verlagshaus Tamedia herausgegebene Tageszeitung ihre Werbepräsenz mit Einzelkampagnen für verschiedene Leistungen aufrecht. Derzeit etwa mit einem Auftritt für einen SMS-Dienst, der neben «über 100 Angeboten» auch einen Sportresultatdienst umfasst.
Diesen greift die Kampagne von Guye Benker heraus, um bei Fussballbegeisterten während der Weltmeisterschaft zu punkten. Die Argumentation – «Müssen Sie arbeiten, wenn er arbeitet?» – nutze den Umstand, dass die Spiele zu Zeiten im Fernsehen übertragen würden, da viele arbeiten, nämlich um 8.30, 11 und 13.30 Uhr, sagt Agenturinhaber Christophe Guye.
Um dennoch mit den neusten Resultaten, mit Neuigkeiten über die Teams, mit Klatsch und Tratsch aus dem Umfeld der WM versorgt zu sein, soll sich der Betrachter unter dem Kennwort WM Top Start per Handy beim Sportresultatdienst des Tages-Anzeigers anmelden. Der Dienst schickt ihm nun bis auf Widerruf das Wichtigste aufs Handy.
Der Inseratauftritt spricht den Sammler im Menschen an und setzt die SMS zur Fussball-WM gleich mit dem Kaufen und Tauschen der Panini-Klebebilder mit Stars wie dem portugiesischen Stürmer Louis Figo. So zeigt das Inserat jeweils das Klebebild eines bekannten Spielers wie David Beckham mit der Headline «Müssen Sie arbeiten, wenn er arbeitet?»
Das Werbebudget des Tages-Anzeigers befindet sich offiziell seit dem 13. Mai bei der Zürcher Seefeldagentur. Zuvor wurde das Mandat während neun Jahren von Weber Hodel Schmid (WHS) betreut. Seit rund einem Jahr bestand das Auftragsverhältnis praktisch nur noch auf dem Papier. Der Vorsprung an profunder Marken- und Marktkenntnis des Verlagshauses sowie die Aussicht auf eine markante Umsetzung mögen die Wahl von Guye Benker bei einer Agenturevaluation begünstigt haben.
Guye Benker kennt den Tages-Anzeiger in- und auswendig, da die Agentur in den vergangenen eineinhalb Jahren die Markenstruktur und Markenhierarchie der Tageszeitung analysiert hat. «Um den Titel markentechnisch führen zu können», so Christophe Guye, «legten wir die Zielsetzung der Positionierung fest.» Eine komplexe Aufgabe, wenn man bedenkt, dass sich die Marke aus sechs Bünden, dem Magazin, dem Züri Tipp, Sonderbeilagen, Veranstaltungen, Sponsoring und weiteren Inhaltsbestandteilen zusammensetzt.
Im Rahmen eines von ihr entwickelten Marketingtools zur Analyse, Strukturierung und Führung von Marken war und ist die Agentur bereits für Winner.ch und weitere Tamedia-Produkte sowie für die Tamedia selbst strategisch tätig. Ernst Weber
Diesen greift die Kampagne von Guye Benker heraus, um bei Fussballbegeisterten während der Weltmeisterschaft zu punkten. Die Argumentation – «Müssen Sie arbeiten, wenn er arbeitet?» – nutze den Umstand, dass die Spiele zu Zeiten im Fernsehen übertragen würden, da viele arbeiten, nämlich um 8.30, 11 und 13.30 Uhr, sagt Agenturinhaber Christophe Guye.
Um dennoch mit den neusten Resultaten, mit Neuigkeiten über die Teams, mit Klatsch und Tratsch aus dem Umfeld der WM versorgt zu sein, soll sich der Betrachter unter dem Kennwort WM Top Start per Handy beim Sportresultatdienst des Tages-Anzeigers anmelden. Der Dienst schickt ihm nun bis auf Widerruf das Wichtigste aufs Handy.
Der Inseratauftritt spricht den Sammler im Menschen an und setzt die SMS zur Fussball-WM gleich mit dem Kaufen und Tauschen der Panini-Klebebilder mit Stars wie dem portugiesischen Stürmer Louis Figo. So zeigt das Inserat jeweils das Klebebild eines bekannten Spielers wie David Beckham mit der Headline «Müssen Sie arbeiten, wenn er arbeitet?»
Das Werbebudget des Tages-Anzeigers befindet sich offiziell seit dem 13. Mai bei der Zürcher Seefeldagentur. Zuvor wurde das Mandat während neun Jahren von Weber Hodel Schmid (WHS) betreut. Seit rund einem Jahr bestand das Auftragsverhältnis praktisch nur noch auf dem Papier. Der Vorsprung an profunder Marken- und Marktkenntnis des Verlagshauses sowie die Aussicht auf eine markante Umsetzung mögen die Wahl von Guye Benker bei einer Agenturevaluation begünstigt haben.
Guye Benker kennt den Tages-Anzeiger in- und auswendig, da die Agentur in den vergangenen eineinhalb Jahren die Markenstruktur und Markenhierarchie der Tageszeitung analysiert hat. «Um den Titel markentechnisch führen zu können», so Christophe Guye, «legten wir die Zielsetzung der Positionierung fest.» Eine komplexe Aufgabe, wenn man bedenkt, dass sich die Marke aus sechs Bünden, dem Magazin, dem Züri Tipp, Sonderbeilagen, Veranstaltungen, Sponsoring und weiteren Inhaltsbestandteilen zusammensetzt.
Im Rahmen eines von ihr entwickelten Marketingtools zur Analyse, Strukturierung und Führung von Marken war und ist die Agentur bereits für Winner.ch und weitere Tamedia-Produkte sowie für die Tamedia selbst strategisch tätig. Ernst Weber
