Barbara Kohler, Marketingleiterin Publisuisse
Welches sind Ihre Cannes-Favoriten unter den Schweizer Einreichungen?
Welches sind Ihre Cannes-Favoriten unter den Schweizer Einreichungen?Barbara Kohler: «Free Tibet» gefällt mir sehr gut: gute Idee, einfach und verständlich umgesetzt. Sicher auch ein Film, der zeigt, dass gute TV-Spots nicht teuer sein müssen.Auf wie viele Shortlist-Nennungen und Löwen tippen Sie für die Schweiz?
Kohler: Vier Arbeiten auf der Shortlist und zwei Löwen. Die diesjährigen Einreichungen lassen die berechtigte Hoffnung zu, dass der Löwenkäfig etwas erweitert werden kann.
Ihr Favorit für den Grand Prix?
Kohler: Mein ganz klarer Favorit ist X-Box, Champagner.
Was halten Sie vom Einbezug des neuen Direktmarketing-Lions ins Cannes-Festival?
Kohler: Vor dem Hintergrund «Übersicht integrierter Kommunikationskonzepte» ist die Idee nachvollziehbar. Angesichts der Tatsache, dass das Cannes-Festival primär die Zielgruppe Kreative anspricht und sich diese kaum für Direktmarketing interessieren, geht der Ansatz in die falsche Richtung.
Wie nutzen Sie die Zeit in Cannes?
Kohler: Cannes ist mir so viel wert, dass ich dafür Ferien nehme. Am wichtigsten ist mir, an einem Tag sämtliche Spots der Shortlist reinzuziehen.
Welches ist Ihr geheimes Lieblingsplätzchen in Cannes?
Kohler: Wenn ich es verrate, ist es nicht mehr geheim – ich mische mich gerne unter die Leute, ziehe mich aber auch gerne kurz ins Hinterland zurück.
Mit welchen Argumenten überzeugen Sie die Buchhaltung, dass auch in diesem Jahr an den Spesen für Cannes nicht gespart werden soll?
Kohler: Für mich ist Cannes ein Inspirationstrip, in den ich bereit bin, auch eigene Mittel einfliessen zu lassen. Objektiv gesehen haben die Teilnahmegebühren ein Mass angenommen, das meines Erachtens unverhältnismässig geworden ist.
Kohler: Vier Arbeiten auf der Shortlist und zwei Löwen. Die diesjährigen Einreichungen lassen die berechtigte Hoffnung zu, dass der Löwenkäfig etwas erweitert werden kann.
Ihr Favorit für den Grand Prix?
Kohler: Mein ganz klarer Favorit ist X-Box, Champagner.
Was halten Sie vom Einbezug des neuen Direktmarketing-Lions ins Cannes-Festival?
Kohler: Vor dem Hintergrund «Übersicht integrierter Kommunikationskonzepte» ist die Idee nachvollziehbar. Angesichts der Tatsache, dass das Cannes-Festival primär die Zielgruppe Kreative anspricht und sich diese kaum für Direktmarketing interessieren, geht der Ansatz in die falsche Richtung.
Wie nutzen Sie die Zeit in Cannes?
Kohler: Cannes ist mir so viel wert, dass ich dafür Ferien nehme. Am wichtigsten ist mir, an einem Tag sämtliche Spots der Shortlist reinzuziehen.
Welches ist Ihr geheimes Lieblingsplätzchen in Cannes?
Kohler: Wenn ich es verrate, ist es nicht mehr geheim – ich mische mich gerne unter die Leute, ziehe mich aber auch gerne kurz ins Hinterland zurück.
Mit welchen Argumenten überzeugen Sie die Buchhaltung, dass auch in diesem Jahr an den Spesen für Cannes nicht gespart werden soll?
Kohler: Für mich ist Cannes ein Inspirationstrip, in den ich bereit bin, auch eigene Mittel einfliessen zu lassen. Objektiv gesehen haben die Teilnahmegebühren ein Mass angenommen, das meines Erachtens unverhältnismässig geworden ist.
