Aroma realisiert Raumkonzept mit Indoor-Trail für Transa Basel
Für den neuen Standort von Transa im Bahnhof Basel SBB hat Aroma ein immersives Raumkonzept entwickelt, das die Markenwerte architektonisch übersetzt. Zentrales Element ist ein mehrstöckiger Indoor-Trail, der Erlebnis, Funktionalität und Orientierung vereint.

Die Reise- und Outdoor-Spezialistin Transa wird im Bahnhof Basel SBB einen vierstöckigen Shop eröffnen, der auf ein erweitertes Verständnis von Retail-Fläche setzt. Das Herzstück des neuen Standorts bildet der sogenannte Transa Trail, ein baumwipfelähnlicher Rundgang im Innenraum, der als verbindendes Element zwischen den Stockwerken fungiert und zugleich als visuelles und funktionales Highlight dient.
Konzipiert wurde das Raumkonzept von Aroma in enger Zusammenarbeit mit dem Transa-Team. Die Agentur übernahm die Gestaltung und bauliche Begleitung der Innenarchitektur. Ziel war es, die Markenidentität von Transa räumlich erlebbar zu machen, wie Yves Thommen, Managing Director Aroma Architecture, erklärt: «Unser Ziel war es, nicht einfach Verkaufsfläche zu gestalten, sondern einen Ort zu schaffen, der die Outdoor-DNA von Transa räumlich erlebbar macht.»
Der Baumwipfelpfad verbindet die oberen Stockwerke miteinander, führt an Teststationen und Ruhezonen vorbei. Das durchgehend verwendete Material Holz soll die Nähe zur Natur unterstreichen und verleiht dem Raum eine einladende Haptik.
Raum als Kommunikationselement
Gleichzeitig erfüllt der Trail auch kommunikative Funktionen: Bereits von der Passerelle des Bahnhofs aus sichtbar, soll das Element Neugier wecken und Besuchende in den Laden ziehen. Die Architektur der Fläche mit ihren Höhenstaffelungen und Blickachsen wurde gezielt in das Gesamtkonzept integriert, um eine gestalterische Dramaturgie des Entdeckens zu ermöglichen. Die Umsetzung in Basel steht beispielhaft für den Ansatz von Aroma, Raumgestaltung nicht als isolierte Disziplin, sondern als Teil ganzheitlicher Markenkommunikation zu verstehen.





