Aller guten Dinge sind drei
EditorialPierre C. Meier über die Wahlen und das Kreativ-Ranking in dieser Ausgabe.
der Türe. Das Wahlgremium, bestehend aus ehemaligen Werbern und
Werberinnen des Jahres, hat sechs Persönlichkeiten der Schweizer
Werbeszene ausgewählt und zur Wahl vorgeschlagen.
Die Abonnenten und Abonnentinnen der Werbewoche werden nun aus den
sechs Nominierten den Werber des Jahres 2006 küren. Dazu erhalten sie
noch diese Woche das entsprechende Wahlformular. Am 18. Januar wird
einer aus der Runde der Kandidaten im Zürcher Kaufleuten den begehrten
Egon im Empfang nehmen können. Wer sich Chancen auf die Auszeichnung
Werber des Jahres 2006 machen kann, lesen Sie auf Seite 15.
Die Redaktion der Werbewoche hat zehn Werbekampagnen ausgewählt. Es
sind alles Kampagnen, die in diesem Jahr zumindest sprachregional
erschienen sind und einen bedeutenden Werbedruck aufwiesen. Die
Leserinnen und Leser der Werbewoche sowie der Fernsehzeitschrift TVStar
können aus diesen zehn Kampagnen die Werbekampagne des Jahres 2005
wählen. Der Gewinner wird ebenfalls am 18. Januar im Rahmen der
Egon-Verleihung ausgezeichnet. Um welche zehn Kampagnen es sich
handelt, erfahren Sie auf Seite 14.
Nachdem die internationalen Agenturen auf Grund des Sarbanes-Oxley-Act
keine Billing- oder Revenue-Zahlen mehr veröffentlichen dürfen, steigt
die Bedeutung des Kreativ-Rankings, das die Werbewoche jeweils gegen
Ende Jahr veröffentlicht. Das ist gut so, denn beim Kreativ-Ranking
steht nicht die Grösse der Agentur im Vordergrund, sondern deren
kreative Leistung, die im Rahmen von nationalen und internationalen
Wettbewerben ausgezeichnet wurde. Die Auswahl der Wettbewerbe und deren
entsprechende Gewichtung erfolgte, wie schon letztes Jahr, in
Zusammenarbeit mit einer Delegation des Art Director Club der Schweiz.
Das Top Ten Ranking finden Sie auf Seite 18.
Pierre C. Meier, Chefredaktor
