Zu guter Letzt: Zwei weitere Argumente für Print
Die gedruckte Zeitung darf nicht aussterben, denn es gibt genügend Dinge, die ohne Printversion nicht möglich wären. Ein anonymer englischer Pendler zeigt, was zum Beispiel.
Bei aller Euphorie für E-Paper, E-Books und digitale Medien – viele Leute schätzen nach wie vor, ein Stück Papier in den Händen zu halten. Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg zum Beispiel erklärte im Interview mit der Sonntagszeitung, wieso sie passionierte Printleserin ist und bleibt: «Wissen Sie: Zeitungen auf dem iPad zu lesen kann mühsam sein. Etwa dann, wenn man auf dem Laufband mit verschwitzten Fingern versucht, die Seite umzublättern. Das ist praktisch unmöglich.»
Ebenfalls praktisch unmöglich wäre es für den anonymen englischen Pendler, mit Hilfe gefalteter iPads andere Pendler zu fotografieren und sie so zu skurrilen Mischungen aus Prominenten, Geschlechtern oder gar Hunden werden zu lassen. Besser geht's mit echten Zeitungen. Die Resultate haben was. Das wäre doch ausnahmsweise mal ein sinnvoller Trend zum Nachmachen. Veröffentlicht hat die Fotos New York Daily News. (hae)









