Zu guter Letzt: Und Bohlen sorgt sich DOCH um sein Image

Dieter Bohlen ist nicht unbedingt dafür bekannt, sich gross um sein Image zu scheren. Anders im Fall des Werbevertrags mit dem Wursthersteller Wiesenhof, dem Tierquälerei vorgeworfen wird.

Einer Gruppe Peta-Aktivisten gefiel es gar nicht, dass Bohlen Werbung für die sogenannten «Bruzzler» macht. Kurzerhand versammelten sie sich vor seiner Villa – mit toten Hühnern und einem drei Meter grossen Spruchband mit der Aufschrift «Wiesenhofs Hühner würden Bohlen den Hintern versohlen». Das Transparent zeigte ausserdem eine Comic-Zeichnung, bei der ein Huhn Bohlen mit einem Teppichklopfer auf den Allerwertesten schlägt. Und siehe da, der Pop-Titan liess sich beeindrucken und kündigte den Werbevertrag mit dem Wursthersteller.
Offenbar hatte er sich vor Vertragsunterzeichnung nicht genau informiert, für wen er sich zur Verfügung stellt – bei Kenntnis dieser Vorwürfe hätte Herr Bohlen den Vertrag nicht abgeschlossen, so sein Anwalt gemäss Welt online. Dabei lernen wir doch schon im Kindergarten: Zuerst denken, dann handeln – und nicht umgekehrt. Auch wenn es um ganz, ganz viel Geld geht.

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