Zu guter Letzt: The Return of the Soup Nazi

Pepsi Max bringt in einer israelischen Viralkampagne eine Kultfigur aus der Serie «Seinfeld» zurück auf die Bildfläche: Den «Soup Nazi».

Die Serie «Seinfeld» erfreut sich auch 17 Jahre nach der letzten Folge immer noch grosser Beliebtheit in weiten Teilen der Welt – besonders online. Die sechste Folge der siebten Staffel blieb besonders vielen Fans positiv in Erinnerung. Name: «The Soup Nazi». Der Schauspieler Larry Thomas spielt darin den Besitzer eines Suppen-Restaurants, das er mit eiserner Hand regiert. Die Suppen sind aber derart gut, dass sich die Kundschaft dem strengen Diktat des Maestros fügt und alles dafür tun, nicht in Ungnade zu fallen. Falls Sie Zeit und Lust haben, können Sie sich hier die besten Szenen der Folge anschauen:

Pepsi Max verschafft dem «Soup Nazi» in einer auf Youtube lancierten Viral-Kampagne ein Revival. Und zwar promotet er das von Pepsi gesponserte, israelische Street-Food-Festival «Top Street Food». Als Tester kostet er verschiedene Speisen und fällt gewohnt streng die Urteile. Der Spot enthält zahlreiche Anspielungen auf «Seinfeld». Der Spruch «This falafel is making me thirsty!» zum Beispiel ist eine Homage an den Seinfeld-Running-Gag «These pretzels are making me thirsty!». Am Ende findet der autoritäre Food-Tester seinen Meister in Form einer Suppenverkäuferin, die ihm für die Hilbeh Suppe eine Extra-Portion S-chug verweigert. S-chug ist eine jemenitische Würzsauce, welche in Israel besonders beliebt ist. Beliebt ist auch der Film: Knapp 750'000 mal wurde er innert einer Woche angeklickt – und hat erst richtig Fahrt aufgenommen.  (hae)

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