Zu guter Letzt: Schweizer sollen fitten und weniger Generika schlucken
Sandoz möchte der Schweizer Bevölkerung Gutes tun und verwandelt Plakate in wandelnde Fitnessbüros. Die Schweiz soll gesund bleiben und sein Volk täglich Fitness betreiben.
Sandoz möchte der Schweizer Bevölkerung Gutes tun und verwandelt Plakate in wandelnde Fitnessbüros. Die Schweiz soll gesund bleiben und sein Volk täglich Fitness betreiben. Die besten Tipps dazu gibt der Generikahersteller gleich selbst mit seinen neuen Plakataussagen wie «Ab hier nach Hause joggen», «Koffer rollen nicht tragen» oder «Alle herumstehenden Einkaufswagen zurückschieben». Mit solchen Slogans fordert Sandoz die Schweizer auf, aktiv an der eigenen Gesundheit zu feilen und den Leiden vorzubeugen anstatt des Pharmariesens Generika zu schlucken.
Doch nicht nur mit Tipps macht Sandoz auf das eigene Wohlwollen der Schweizer Gesundheit aufmerksam, sondern auch mit Geschenken. So finden sich auf 200 Plakatstellen in der ganzen Schweiz unter anderem Mountainbikes, Turnschuhe und Frisbees. Die Passanten werden dabei aufgefordert die Sportutensilien von der Plakatstelle weg zu nehmen, sofort Sport zu treiben, um so etwas für die Gesundheit zu tun. Böse Zungen könnten jetzt munkeln, dass Sandoz, in Hintergedanken an all die Rangeleien um die Sportgeräte und Unfälle mit diesen, schon jetzt die Hände reibt ab all den vielen Generikaverkäufen.
Verantwortlich für die gewitzte Aktion war die Werbeanstalt.
Doch nicht nur mit Tipps macht Sandoz auf das eigene Wohlwollen der Schweizer Gesundheit aufmerksam, sondern auch mit Geschenken. So finden sich auf 200 Plakatstellen in der ganzen Schweiz unter anderem Mountainbikes, Turnschuhe und Frisbees. Die Passanten werden dabei aufgefordert die Sportutensilien von der Plakatstelle weg zu nehmen, sofort Sport zu treiben, um so etwas für die Gesundheit zu tun. Böse Zungen könnten jetzt munkeln, dass Sandoz, in Hintergedanken an all die Rangeleien um die Sportgeräte und Unfälle mit diesen, schon jetzt die Hände reibt ab all den vielen Generikaverkäufen.
Verantwortlich für die gewitzte Aktion war die Werbeanstalt.
