Zu guter Letzt: Partner oder Haustier – das ist hier die Frage

Ein weiterer Umfrage-Knüller aus dem Hause Parship: Die Agentur wollte diesmal wissen, ob Herr und Frau Schweizer sich für das Haustier oder den Partner entscheiden würden – wenn es denn hart auf hart käme.

In fast jedem zweiten Schweizer Haushalt lebt mindestens ein Haustier, wie Parship weiss. Die Wahrscheinlichkeit, dass man als Single auf Partnersuche einem Single mit Haustier begegnet, ist dementsprechend hoch, so die weise Schlussfolgerung der Partnervermittlungsagentur.  Doch wie beliebt sind Singles mit Haustieren bei den tierlosen Singles wirklich? Unabhängig vom Geschlecht steht die Hälfte von ihnen einem Partner mit tierischem Anhang positiv gegenüber, wobei 38 Prozent ein Haustier beim neuen Partner sogar ausdrücklich begrüssen würden und weitere 38 Prozent sich weder für noch gegen Tiere aussprechen.

Singles mit Haustieren haben dabei klare Vorstellungen in Bezug auf das Verhalten des zukünftigen Partners, wie Parship weiter herausgefunden hat: 53 Prozent der Frauen und 37 Prozent der Männer erwartet Verständnis für die tierischen Mitbewohner, auch wenn der neue Partner Tiere nicht unbedingt mag. Jeder und jede Fünfte würde sogar wollen, dass der Partner seine oder ihre Leidenschaft für die gleichen Tiere teilt. Grundsätzlich sind männliche Tierhalter aber etwas toleranter als ihre weiblichen Pendants: 39 Prozent gaben an, keine Erwartungen an die Partnerin wegen ihres Haustieres zu haben, während es bei den Frauen nur 21 Prozent waren.

Müssten sich Singles zwischen ihrem geliebten Haustier und einem neuen Partner entscheiden, würde nur jeder dritte Mann und jede sechste Frau klar den Partner oder die Partnerin wählen. Rund 39 Prozent der Frauen und Männer konnten nicht spontan aus dem Bauch heraus sagen, wen sie wählen würden. Für 28 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen fiele die Wahl aber klar zu Gunsten des tierischen Lieblings aus.

Gut gibt es Parship – was täten wir auch ohne die legendären Umfragen, die eigentlich niemanden wirklich interessieren, die aber trotzdem irgendwie dazugehören? Wir halten Sie jedenfalls auch weiterhin auf dem Laufenden – ob Sie wollen oder nicht. Die nächste Umfrage kommt bestimmt.

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(Bild: Keystone)
 

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