Zu guter Letzt: Mini-Kiosk
Um die neuen Mini-Dosen von Coca-Cola zu promoten, stellte Ogilvy Berlin Mini-Kioske auf. Ein echter Hingucker!
Eigentlich sollte der Trend aus ökologischen Gründen ja weg von der Getränkedose führen. Trotzdem fällt den Getränkeherstellern dieser Schritt schwer. Im Gegenteil: Erinnern wir uns beispielsweise an die Lancierung der Rivella-Dosen letztes Jahr – schwer nachvollziehbar, wieso das wirklich nötig sein soll. Besonders viele Freunde hat jedoch die Cola-Dose. Weniger überraschend, denn das Getränk schmeckt aus der Dose einfach besser als aus der PET-Flasche. Besser mundet eigentlich nur noch die schicke, aber unpraktische und je nach Verwendung gefährliche Glasflasche.
Dass Coca-Cola nun die 1,5-Deziliter-Dose lanciert, macht auf den ersten Blick wenig, auf den zweiten jedoch viel Sinn. Denn: Verspürt man Lust auf Coca-Cola, ist diese nach ein, zwei Schluck der überzuckerten Säurebombe meist befriedigt. Der Rest ist in der Regel überflüssige Zugabe. Die Zahnfee dankts.
Um die Mini-Dosen zu bewerben, hat Ogilvy Berlin in fünf deutschen Städten herzige Mini-Kioske aufgestellt. Mit Mini-Stühlen davor! Zu kaufen gab es nebst den Mini-Dosen auch andere Mini-Produkte. Die Begeisterung der Passanten hingegen war Maxi. Glaubt man dem Case-Movie. Aber das tun wir in diesem Fall gerne – alleine schon der Mini-Stühle wegen. (hae)



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