Zu guter Letzt: Klaus-Heidi, Berlin calling
Die spinnen, die Schweden: DDB Stockholm schenkt im Namen von Lufthansa dem ersten Schweden, der sich in Klaus-Heidi umbenennen lässt, ein Jahr Berlin – all inclusive.
Das Ziel sei, eine Person zu finden, die Berlin so liebe, dass sie dafür ihren eigenen Namen opfere, so Magnus Engvall, Marketing Chef der Airline gegenüber der schwedischen Zeitung The Local. Der Wettbewerb begann am 11. Oktober und endet am 28. November. Mitmachen dürfen allerdings nur Schweden – laut Engvall sei der Wettbewerb besonders auch bei Norwegern auf reges Interesse gestossen. Wer den eigenen Namen lieber behalten möchte, aber dennoch nach Berlin möchte, kann den Facebook-Namen in Klaus-Heidi ändern und profitiert somit von vergünstigten Flug-Konditionen. Nur: Wieso eigentlich Heidi? Wird die Schweiz jetzt auch noch von SCHWEDEN mit anderen Ländern verwechselt?
Vielleicht findet sich ja jemand, der seinen Namen ohnehin schon immer gehasst hat (Adolf-Heidi zum Beispiel). Die Aussicht auf ein kostenloses Jahr Hipster-Berlin (wie im folgenden Film dargestellt) scheint verlockend. Auch wenn in Berlin längst niemand mehr auf die Massen an hippen, kreativen, urbanen Zuzügern aus aller Welt wartet. (hae)
