Zu guter Letzt: Bloggen für schlechte Reklame

Paul Reinzeichner hat sich einen Feierabendspass geleistet. Er hat einen Blog und in dem geht es um Reklame. Um gute Reklame und um schlechte Reklame.


Paul Reinzeichner hat sich einen Feierabendspass geleistet. Er hat einen Blog und in dem geht es um Reklame. Um gute Reklame und um schlechte Reklame. Gute Kampagnen werden gelobt, schlechte kommen ganz schlecht weg. Gottseidank ist Herr Reinzeichner total subjektiv und gottseidank damit total unterhaltsam. Nur eines trübt seinen erfrischenden Auftritt: Es gibt ihn gar nicht. Zumindest nicht im Schweizer Telefonbuch. Denn Paul Reinzeichner ist ein Blogger, und die gibt es nur im Web. In seinem Technorati-Profil kann man lesen: Er kam von ganz unten. Aber er wollte mehr. Und hat sich als Schwarzkünstler aus der Bleiwüste in die farbige Welt der doppelseitigen Anzeigen vorgearbeitet. Beheimatet im Zürcher Seefeld (wo man schon immer wusste, was gute Werbung ist), fühlt er sich berufen, das Werbetreiben in der Schweiz zu kommentieren. Die Werbewoche meint: Hossa! Reingucken und Kommentare schreiben! 

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