Im Auftrag der Werbung: Mann springt ohne Fallschirm aus dem Flugzeug

Kann man mal machen: Wieden+Kennedy hat in Brasilien einen Mann ohne Fallschirm aus einen Flugzeug springen lassen.

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Um zu demonstrieren, wie schnell und einfach die Kombination aus Google Pay und dem brasilianischen Kreditkartenanbieter Elo funktioniert, hat ein wagemutiger Fallschirmspringer seinen Schirm erst im freien Fall «gekauft»  – bei einem Mitspringer, der einen zusätzlichen Schirm dabei hatte. Glaubt man der Werbung, geschah dies ohne Netz und doppelten Boden. Das hätte ins Auge gehen können. Etwa, wenn die Transaktion abgelehnt worden wäre und der Fallschirmverkäufer das gewünschte Produkt leider nicht hätte aushändigen dürfen.

Und selbst nach der erfolgreichen Übergabe muss man in Brasilien als Fallschirmspringer wachsam bleiben: Lenkt man das Fluggerät mit einem ungünstigen Kurs zu Boden, landet man womöglich mitten im brennenden Regenwald. Und dann hilft selbst Google Pay nicht mehr.

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