Pam für Smile: Vermeintlicher Sexismus und ein Seitenhieb an die Konkurrenz
Für die Herbstkampagne von Smile bringt PAM neue Sujets in gewohnt provokanter Manier. Eines davon rief die Lauterkeitskommission auf den Plan, ein anderes nimmt die Konkurrenz auf die Schippe – doch die nimmt’s mit Humor.


Eines der Plakate rief sogar die Lauterkeitskommission auf den Plan: Gegen das Sujet «Ex getroffen. Mit Auto.» wurde eine Beschwerde eingereicht wegen vermeintlichem Sexismus. Im Tages-Anzeiger-Beitrag über das Plakat erklärte jedoch die Leiterin der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich, dass es keine sexistische Aussage sei, da «Ex getroffen» sowohl «Den Ex» als auch «Die Ex» umfasse. Als unproblematisch erachtete es auch die Mehrheit der Online-Leserschaft, was sich in den Kommentaren niederschlug.
Ein weiteres Sujet nimmt Konkurrent Die Mobiliar und deren berühmte Schadensskizzen auf die Schippe mit der Headline «Smile versichert Mobiliar auch ohne Schadenskizze.» Platziert wurde das Sujet neben Mobiliar Plakaten und Mobiliar Filialen. Auch als Megaposter im Zürcher HB kam das Sujet zum Einsatz. Die Mobiliar nahm es mit Humor, wie ein LinkedIn-Post zeigt. Darin schrieb Die Mobiliar: «Schön, bringen unsere Schadenskizzen auch euch zum Smilen.»

Verantwortlich bei Smile: Pierangelo Campopiano (CEO), Joséphine Chamoulaud (CMO), Ivana Gonzalez (Marketing Strategist Europe); Fabienne Braunschweiler (Brand & Communication Manager Europe); verantwortlich bei PAM Advertising: Parvez Sheik Fareed, Miro Pfister (Gesamtverantwortung und Creative Direction); verantwortlich bei nova impact (Mediaagentur): Sandra Fehr (Managing Partner), Marcel Bieri (Senior Media Consultant).



