Jung von Matt Limmat und BCG bringen Wilhelm Tell an die Pride
Über 30 Unternehmen setzen auch dieses Jahr ein Zeichen für die LGBTIQ+ Community, für mehr Vielfalt und ein tolerantes Arbeitsumfeld. Mit dabei ist diesmal der via KI zum Leben erweckte Wilhelm Tell. Gemeinsam mit der Boston Consulting Group (BCG) und Jung von Matt Limmat setzt sich der Vorreiter von Freiheitsrechten für mehr Awareness und Fairness ein.

Um zu unterstreichen, dass Wilhelm Tell 2023 an vorderster Front der Zurich Pride mitlaufen würde, wurde er mittels Künstlicher Intelligenz wieder zum Leben erweckt. So erfährt die Schweiz dank ChatGPT, welche Rede er dieses Jahr am Pride-Demonstrationsumzug halten würde.
Ziel der diesjährigen Kampagne ist es, vor allem auch jene Menschen von der Offenheit gegenüber einer diversen Community zu überzeugen, die es noch nicht sind. Wilhelm Tell, das Vorbild ebendieser konservativen Bevölkerung, soll einen Impact auf diese Bevölkerungsgruppe bewirken und sie zum Nachdenken anregen.
«Ich weiss genau, wie wichtig es ist, gegen Unterdrückung zu kämpfen.»
In seiner Rede spricht Wilhelm Tell über die Relevanz einer diversen Schweiz und sagt: «Ich glaube daran, dass jeder Mensch das Recht hat, seine Liebe zu leben». Als Schweizer Vorreiter im Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit ist Willhelm Tell also auch im Jahr 2023 eine relevante Stimme gegen Unterdrückung und Diskriminierung.
Die Rede des Schweizer Nationalhelden ist am Samstag im Rahmern der diesjährigen Zurich Pride in voller Länge als Anzeige in der Neuen Zürcher Zeitung zu lesen. Ebenso wird sie – stellvertretend für alle beteiligte Unternehmen – von Rubén Alejandro Ramirez, Group Head Diversity and Inclusion bei Syngenta, abends an der offiziellen Zurich-Pride-Kundgebung auf dem Kasernenarel vorgestellt und von einer KI-generierten Wilhellm-Tell-Stimme vorgetragen.
Schweizweit werden in allen grossen Städten an DOOH-Stellen Zitate aus der Rede publiziert – passend zu den drei zentralen Motiven Tells: Freiheit, Mut und sich Starkmachen für Schwächere. Auch rund zehn Gemeinden, die sich vor zwei Jahren mit 70 Prozent oder mehr am vehementesten gegen die «Ehe für alle» aussprachen, werden die Kampagne aus nächster Nähe miterleben. So erscheinen Wilhelm Tells Worte auf der Scheune am Dorfeingang, auf einer Plakatstelle gegenüber ihrer Dorfbeiz oder fahren an Bussen durch ihre Strassen entlang.
Verantwortlich bei BCG: Felix Gonzalez (PA Marketing Strategy Manager), Joachim Stephan (Managing Partner BCG Switzerland), Julian Glaeser (Consultant), Elisa Julia Zoccolillo (Communications intern). Verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Michel Nellen (Creative Amplification Direction), Natalie Friedrich (Art Direction), Wolfgang Bark (Managing Creative Director), Luitgard Hagl (Managing Creative Director, Agency Lead). Externe Partner:innen: Blish, Scanwork, Setaprint.






