Jung von Matt für die Mobiliar: Muskelkater am Casino

Mit einer humorvoll inszenierten Kampagne rund um die diesjährige Ausschüttung des Überschussfonds hat die Mobiliar auch im öffentlichen Raum für Aufmerksamkeit (und Verwirrung) gesorgt. Die mehrstufige Umsetzung stammt von Jung von Matt Limmat.

Die Mobiliar hat für ihre diesjährige Kampagne zur Auszahlung des Überschussfonds (ÜBF) für Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum gesorgt. So war am 2. April ein überdimensionierter aufblasbarer «Muskelkater» an der Fassade des Casinos in Bern zu sehen. Erst ein TV-Spot klärte am Folgetag auf: Der Kater war Teil einer breit angelegten Kampagne, die durch aufmerksamkeitsstarke Aktionen sowie klassische und digitale Kanäle begleitet wird.

Parallel dazu kursierte ein CGI-Video, das den bekannten Genfer Jet d’Eau zeigt, wie er sein Wasser diagonal statt vertikal in den See speit. Beide Elemente bildeten den Auftakt zu einer mehrstufigen Geschichte rund um kleine Missgeschicke – ausgelöst durch die Freude über die Rückzahlung aus dem Mobiliar-Überschussfonds. Dieses Jahr sind Versicherte mit einer Haushalts-, Gebäude- oder Rechtsschutzversicherung die glücklichen Empfänger:innen der Prämienrabatte.

Die Auflösung folgte über Spots, Plakate und Social Media-Formate, die das jeweilige Narrativ weiterführten. «Eine Story über mehrere Tage, mittels unterschiedlicher Instrumente und über verschiedene Kanäle zu erzählen, ist schon anspruchsvoll. Aber natürlich auch lohnend, weil über diese mehrstufige Erzählweise die Botschaften einprägsamer werden», so Anouk Karrer von Jung von Matt Limmat.

Seit 2024 wird auch die Kommunikation zur Prämienausschüttung unter dem Konzept «Liebe Mobiliar …» erzählt. In alltagsnahen Szenarien verursachen charmant-tollpatschige Protagonist:innen durch ihre Euphorie über den Prämienrabatt kleine Unfälle.

Das Konzept wurde medienübergreifend ausgerollt: Neben den aufmerksamkeitsstarken Aktionen, den TV-Spots «Jet d’Eau» und «Muskelkater» wurde das Konzept kanalgerecht in den sozialen Medien inszeniert. Acht Filme, die beliebte Formate wie GRWM, ASMR oder Outfit-Swap zitieren, sorgen für Aufmerksamkeit, indem sie sich organisch in die Feeds einfügen. Und sich erst im zweiten Schritt als Werbung entpuppen.

Die Plakate spielen dann nochmals mit anderen Motiven der Unachtsamkeit, die aus Freude über die Ausschüttung des Überschussfonds entstehen. Dabei kommt es beispielsweise in einer Wohnküche und in einer Kunstgalerie zu unvorhergesehenen Ereignissen.

Hanna Poffet von der Mobiliar kommentiert: «Die Werbung der Mobiliar lebt seit über 25 Jahren stark von humorvollem Storytelling. Dieses haben wir in allen uns zur Verfügung stehenden Dimensionen von Zeit, Raum und Plattformen inszeniert und sind so noch einen Schritt näher an unsere Kundinnen und Kunden herangetreten.»


Kund:in: die Mobiliar. Agentur: Jung von Matt Limmat. Externe Partner:innen: Pumpkin Film, Frieder Wittich, Rur, La Famiglia, Jingle Jungle, Sebahat, Jonathan Heyer, Blish, JellyJelly, Jung von Matt Impact, Mediaschneider.

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