Icelandair und Hvíta húsið inszenieren isländische Weihnachtsfolklore
Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat gemeinsam mit der Kreativagentur Hvíta húsið einen neuen Weihnachtswerbespot lanciert. Die Kampagne interpretiert die legendäre Weihnachtskatze Jólakötturinn auf humorvolle und herzliche Weise – aus einer furchterregenden Kreatur wird eine Geschichte über Fürsorge und Verbundenheit.
Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat gemeinsam mit der Kreativagentur Hvíta húsið ihren neuen Weihnachtswerbespot vorgestellt. Die Kampagne interpretiert die isländische Weihnachtsfolklore rund um die legendäre Weihnachtskatze auf humorvolle und herzliche Weise.
Die Erzählung greift die Figur der Jólakötturinn auf, die als riesige, bedrohliche Katze beschrieben wird. Früher hiess es, sie verschlinge jeden – insbesondere Kinder –, der keine neuen Kleider zu Weihnachten bekommt. Im Film begegnet ein kleiner Junge der zerzausten Kreatur allein in einer Gasse. Statt sich zu fürchten, hilft er ihr, sich auf eine Weihnachtsreise ins Ausland vorzubereiten. Aus dieser ungewöhnlichen Freundschaft entsteht eine warmherzige Geschichte voller Witz und Mitgefühl.
Menschen und Geschichten verbinden
Der Film unterstreicht das Ziel der Fluggesellschaft, Menschen und Geschichten zusammenzubringen. Indem die alte, furchterregende Legende in eine Erzählung über Fürsorge und Verbundenheit verwandelt wird, lädt er das Publikum ein, die wahre Bedeutung der Weihnachtszeit anzunehmen: kleine Gesten der Grosszügigkeit, die einen grossen Unterschied machen – besonders, wenn man unterwegs ist.
Der Werbespot ist während der gesamten Weihnachtszeit auf den eigenen Kanälen, im Fernsehen und auf digitalen Plattformen von Icelandair in wichtigen Märkten zu sehen.
Gísli S. Brynjólfsson, Director of Global Marketing bei Icelandair, erklärt: «Wir wollten eine Weihnachtsgeschichte, die unverkennbar isländisch ist und dennoch sofort nachvollziehbar ist. Indem wir die Weihnachtskatze aus der Sicht eines Kindes neu interpretieren, feiern wir die Freude, anderen zu helfen – und uns für die Feiertage ‹reisefertig› zu machen. Es ist eine Liebeserklärung an unser Erbe, die zeigt, dass Freundlichkeit der wahre Geist der Weihnachtszeit ist, egal wohin die Reise geht.»
