St. Moritz und Davos lancieren 3D-Karten-App

Nach knapp einem Jahr intensiver Arbeit sind ab sofort die Tourismusdestinationen Engadin St. Moritz und Davos Klosters dreidimensional erlebbar. In einem ersten Rollout gehen die beiden Destinationen zukunftsweisende Wege in der Urlaubsplanung mit interaktiven und fotorealistischen 3D-Karten auf den jeweiligen Websites sowie auf eigenen Apps. Pisten, Winterwanderwege, Liftanlagen, den Restaurants und Parkplätzen werden in hochaufgelösten 3D-Abbildungen bereits zu Hause erlebbar. Entwickelt wurden die weltweit einzigartigen Panoramakarten von der Münchner Unternehmung 3D Reality Maps.

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Bequem von zu Hause aus die aktuellen Daten abrufen, sich im Gelände bewegen und den nächsten Urlaub in den Bergen planen. Dies und die Orientierung vor Ort ist nun mit den neu lancierten 3D-Karten in den Destinationen Engadin St. Moritz und Davos Klosters möglich. Die Navigation durch die Berglandschaften ist intuitiv und leicht verständlich und um einiges leichter als bei topographischen Karten.

Die fotorealistischen 3D-Abbildungen sind ein perfektes Revier für abenteuerlustige Entdecker. Das hoch aufgelöste Bildmaterial bietet beste Möglichkeiten, die Destinationen Davos Klosters und Engadin St. Moritz bis in die Seitentäler zu erkunden – unkompliziert lassen sich so die schönsten Sonnenterrassen, die unberührtesten Abfahrten oder die aufregendsten Spazierwege entdecken. Beim virtuellen Erkunden der Landschaften können alle Winkel des Ferienorts erkundet werden, um dann vor Ort dann die Geheimtipps direkt ansteuern zu können. Die Karten sind hier und hier sowie mit den Apps Engadin St. Moritz 3D und 3D-Erlebnis Davos Klosters abrufbar.

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Unterkunftssuche direkt in der interaktiven Panoramakarte

In die 3D-Panoramakarten sind touristische Informationen zu Hotels, Restaurants oder Parkplätzen hinterlegt. Gäste profitieren von einer einfachen Navigation in der atemberaubenden 3D-Landschaft. Das Erkunden der Destination in 3D macht nicht nur Spaß, es bietet auch wesentlich detailliertere Informationen zum Urlaubsort, als dies topographische Karten bieten können. In den 3D-Panoramakarten von 3D Reality Maps sind alle Unterkünfte hinterlegt, so dass nicht nur nach verschiedenen Kategorien und Verfügbarkeit gefiltert werden kann, sondern auch direkt die Lage im Urlaubsort ersichtlich wird. Seitenlange Trefferlisten sind somit passé.

Zukunftsweisende Gästeinformation

Mit den 3D-Karten entwickeln die Bündner Destinationen Davos Klosters und Engadin St. Moritz eine Lösung, die schweizweit in dieser Qualität einzigartig ist und sowohl ihren Gästen wie auch den Einheimischen einen realen Mehrwert bietet. Die beiden Tourismusorganisationen erachten eine Investition in eine fotorealistische 3D-Kartographie nicht nur als zukunftssicher sondern auch unabdingbar. Mit zunehmender Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets sowie besserer Verfügbarkeit von WLAN und Breitbandnetzen geht der Trend ganz klar in diese Richtung. Während die Ansicht der Karte über die Webseite der jeweiligen Destinationen mehr für Desktop-Geräte geeignet ist, eröffnen die Apps für die mobilen Geräte (Tablets und Smartphones) zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten fotorealistischer 3D-Karten.

Das Unternehmen 3D Reality Maps

3D Reality Maps entwickelt innovative Anwendungen, Apps und VR-Technologien für Tourismus, Sport-Events und Outdoor-Sport. Mit der App und dem Tourenportal 3D Outdoor Guides setzt 3D Reality Maps neue Maßstäbe in der Outdoor-Navigation und Orientierung mit Smartphones. Bekannte Tourismusregionen und führende Ski-Destinationen gehören zu den Kunden des Unternehmens. Grundlage sind die einzigartigen fotorealistischen 3D-Karten auf Basis von hoch aufgelösten Luftbildern, mit denen der gesamte Alpenraum abgebildet wird. Das Unternehmen mit Sitz in Baierbrunn bei München ist exklusiver Anbieter dieser neuen Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Team aus 15 hochspezialisierten Mitarbeitern aus den Bereichen IT, Geoinformatik, Geographie und Marketing arbeitet an der Weiterentwicklung dieser Produkte.

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