Starke Marke und digitale Marketingstrategie
Wer eine zielführende Strategie entwickeln will, sollte sich zunächst die Frage stellen: Warum gibt es meine Marke? In der von Informationsflut geprägten Konsumwelt muss eine Marke die potenziellen Kunden emotional ansprechen und ein eindeutiges Markenversprechen abgeben. Statt überkommene Marketingfloskeln loszutreten, müssen Sie deutlich machen, was der Kunde von Ihrem Angebot hat. Die Vermittlung einzigartiger Markenwerte gibt Orientierung und Sicherheit bei der Leistungsauswahl. Erfüllt eine Marke ihr Versprechen, wird sie mit treuen Kunden belohnt und der Marketingaufwand sinkt ganz automatisch. Eine klare Markenpositionierung ist also Grundlage einer effektiven digitalen Strategie, die langfristig Geld spart. Dies gilt – vor allem – für KMU!Nach der Markenpositionierung stehen Sie vor der Aufgabe, Ihre potenziellen Kunden zu erreichen. Dazu sollten Sie sie genau kennen. Zielgruppen zu bestimmen, reicht heute nicht mehr aus – die Zauberformel liegt in der Erfassung der genauen Bedürfnisse einzelner Käufertypen. Fragen Sie nicht: Was will ich von meinen Kunden? Die Königsfrage lautet: «Was wollen Ihre Kunden?» – ganz allgemein, und konkret «von Ihnen?». Um dies herauszufinden, sollten Sie Ihre Zielpersonen (Buyer Personas) definieren: eine fiktive Darstellung des idealen Kunden, basierend auf Marktforschungsergebnissen und realen Daten Ihrer Bestandskunden. Erst wenn Sie die Herausforderungen, Sorgen und Erwartungen Ihrer Zielpersonen kennen, können Sie sie mit passgenauen Inhalten begeistern. Nebst den Marketinginvestitionen können Sie weitere Ressourcen viel gezielter investieren: Produkte und Lösungen können bedarfsgerecht entwickelt werden und letztlich lässt sich Ihre gesamteOrganisation darauf ausrichten.Sie kennen Ihre Zielpersonen? Dann konzipieren Sie Ihre digitale Marketingstrategie. Der Inbound-Marketing-Ansatz ist dafür die zeitgemässe – und effizienteste – Methode. Es handelt sich um die methodische Vorgehensweise, Ihre Zielkunden durch themengebundene Inhalte auf sich aufmerksam zu machen, ohne vordergründig Ihre Produkte & Dienstleistungen zu verkaufen. So bekommt Ihre Marke zunächst mehr Visibilität in der virtuellen Welt. Sollten Ihre Zielkunden bereits auf Ihre Marke aufmerksam geworden sein, ist es einfacher für Sie, ihnen Ihre Produkte & Dienstleistungen nahezubringen. Und damit generieren Sie ultimativ mehr Verkäufe.

Inbound Marketing definiert 4 Phasen. In Phase 1 (Attract) geht es darum, von den richtigen Interessenten überhaupt gefunden zu werden. Mit SEO Content, der auf Ihre Zielpersonen abgestimmt ist, sichern Sie sich deren Aufmerksamkeit. Wichtigste Werkzeuge sind Ihre Website und Social Media. In Phase 2 (Convert) werden Ihre Besucher zu Leads – mittels Landingpages, die hilfreiche Downloads, Newsletter, kostenfreie Workshops etc. anbieten. In Phase 3 (Close) müssen Sie Ihre Leads durch den Kaufentscheidungsprozess begleiten, mit hochwertigem Content, unterstützt durch Marketing Automation, wie RSS2Email, Lead Scoring und Lead Nurturing. Wenn Sie es dann in Phase 4 (Delight) noch schaffen, Ihre Kunden zu Promotoren für Ihre Marke zu machen, kann sie zum Selbstläufer werden. Begeistern Sie Ihre Kunden auch nach dem Kaufprozess – mit personalisierten Massnahmen, Community Engagement oder überraschenden After Sales Services.Mit einem konkreten Plan erwacht Ihre Digitale Strategie zum Leben. Bei BEE Inbound heisst dieser Plan BEE.Gameplan – ein strategischer Aktionsplan, in dem die Ziele und KPIs festgelegt werden, wie Website-Besucheranzahl, Anteil Besucher aus organischen SERPs, Anzahl Newsletter-Abos und Downloads, Conversion Rate etc. Daraufhin werden die zur Zielerreichung notwendigen Massnahmen definiert, meist für ein bis drei Jahre.Für Durchführung und Controlling werden individuelle Leistungspakete geschnürt, die auf die Zieldefinition im Strategieplan ausgerichtet sind. Neben Konzeption und Umsetzung von «Sales & Leads»-Kampagnen zählen dazu Website-, Content-, SEO-, Social Media- und E-Mail-Marketing-Management genauso wie Analyse & Reporting. Werden die KPIs nicht erreicht, werden die Massnahmen dynamisch angepasst.Die Inbound-Methode setzt auf «passive» Massnahmen, dennoch können Sales Booster eingesetzt werden, um weitere Leads zu generieren und Sales-Ziele schneller zu erreichen. So lassen sich beispielsweise mit dem Hubspot Sales Tool – einer intelligenten Softwarelösung für die Recherche, Qualifizierung und Ansprache von Leads – Vertriebsprozesse entwickeln, automatisieren und beschleunigen. Zum Einsatz kommen unter anderem personalisierte E-Mail-Serien und Erinnerungen als Followup. Wird eine E-Mail oder ein Anhang geöffnet oder ein Link geklickt, erfolgt eine automatische Benachrichtigung und Sie können zeitnah mit passenden Nachfassaktionen reagieren.In Ergänzung können Sie mit bisher noch wenig bekannten, unkonventionellen Massnahmen Ihr LinkedIn-Netzwerk gezielt ausbauen und Sales-Aktivitäten einsteuern. Wer solche Trends frühzeitig erkennt und nutzt, kann in vollem Umfang davon profitieren. Die SAC-Kampagne (Start a Conversation) ist eine dieser Methoden.Eine smarte Inbound-Strategie, aufbauend auf einer klaren Markenpositionierung, ergänzt um gezielte Sales Booster – das ist die effiziente Methode, mit der Sie Interessenten gewinnen, zu Kunden wandeln und zum Fürsprecher für Ihre Marke machen – heute und morgen! Denn sie macht Ihre Marke zum geliebten, gelobten und gekauften Brand.

