APG|SGA erhält Bestnote A im globalen CDP-Rating

Das führende Schweizer Aussenwerbeunternehmen APG|SGA erscheint auf der internationalen «A List» der Umweltorganisation CDP und unterstreicht seine führende Position beim Klimaschutz. Das Unternehmen zählt zu den nur 4 Prozent von 22’100 bewerteten Firmen, die diese Höchstnote für unternehmerische Transparenz und Performance im Klimaschutz erreichen. APG|SGA hat sich verpflichtet, bis 2045 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

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Quelle: zvg

Im jährlichen Rating der Umweltorganisation CDP zur Transparenz und Qualität des Klimaschutz-Reportings erzielt APG|SGA im Jahr 2025 die Höchstnote A. Das Schweizer Unternehmen zählt damit zu den nur 4 Prozent von 22’100 bewerteten Firmen, die auf der «A List» erscheinen. Diese 877 Unternehmen zeichnen sich durch unternehmerische Transparenz und ihre Vorreiterrolle im Kampf gegen den Klimawandel aus.

CDP evaluiert Unternehmen mit Hilfe einer detaillierten und unabhängigen Methodik. Die Bewertung, die von A bis D- reicht, basiert auf der Offenlegung, dem Verständnis und dem Management von Umweltrisiken sowie dem Umgang mit Klimazielen. Trotz stetig steigender Anforderungen konnte APG|SGA ihr hohes Niveau der Vorjahre übertreffen und zum ersten Mal seit 2020 wieder die Höchstnote A erzielen. Die Steigerung kann unter anderem auf die Klimaziele und den klar definierten Absenkpfad sowie auf verstärkten Fokus in der Lieferkette zurückgeführt werden.

Roadmap bis 2045

Das Top-Rating widerspiegelt die zielgerichtete Umsetzung der Corporate Social Responsibility Strategie von APG|SGA. Die Verringerung der CO2-Emissionen der Gruppe nimmt darin eine hohe Stellung ein. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, bis 2045 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Dahinter steht eine auf wissenschaftsbasierten Klimazielen ausgerichtete Roadmap, die kurz- und langfristige absolute Ziele zur Emissionsreduktion auf Unternehmensebene festlegt.

Bis 2030 sollen die absoluten Treibhausgasemissionen im Scope 1 und 2 um 85 Prozent und im Scope 3 um 45 Prozent reduziert werden, ausgehend vom Basisjahr 2023. Bis 2035 sind eine Reduktion im Scope 1 und 2 um 95 Prozent geplant. Bis 2045 sollen die Emissionen im Scope 3 um 90 Prozent sinken. Die ambitionierten Klimaziele wurden Ende 2024 durch die Science Based Targets initiative (SBTi) überprüft und validiert, was zu einer hohen Punktzahl beim CDP-Rating beigetragen hat.

Markus Ehrle, CEO von APG|SGA, sagt: «Wir freuen uns, dass wir einen Aspekt unserer langjährigen Nachhaltigkeitsbemühungen durch die hervorragende CDP-Note sichtbar machen können. Die Aufnahme in der ‚A-List‘ ist eine spezielle Auszeichnung, die beweist, dass wir unsere Stakeholder transparent informieren und die APG|SGA nachhaltig arbeitet.»

Konkrete Massnahmen für den Klimaschutz

APG|SGA nutzt schweizweit 100 Prozent «naturemade star» Öko-Strom aus Schweizer Wasserkraft oder Solar-Strom aus den eigenen PV-Anlagen an den Standorten Lausanne, Wallisellen und Zürich. Seit 2025 wird auch in Serbien 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen eingekauft. Die Flotte, bestehend aus Personenwagen und kleinen Nutzfahrzeugen, wird kontinuierlich auf Elektroantrieb umgestellt. Umrüstungen auf energieeffizientere Technologien wie LED führen zu stetigen Verbesserungen im Produkteportfolio. Im ständigen Dialog mit den Zulieferern werden Emissionsreduktionen in der Lieferkette realisiert.

Goldstandard für Umweltleistung

Mittels eines umfassenden Fragebogens überprüft das CDP jährlich, ob Unternehmen effektiv dazu beitragen, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Der Offenlegungs- und Bewertungsprozess der Non-Profit Organisation CDP ist als «Goldstandard» für die Transparenz der Umweltleistung und unternehmerischen Verantwortung anerkannt.

CDP verwendet eine detaillierte und unabhängige Methodik zur Beurteilung der teilnehmenden Unternehmen und bewertet auf einer Skala von A (bestes Resultat) bis D-. Dabei werden Kriterien berücksichtigt wie die Vollständigkeit der Offenlegung, das Bewusstsein und Management von Umweltrisiken sowie die Ausübung bewährter Praktiken im Zusammenhang mit der Führungsrolle im Umweltbereich, einhergehend mit der Festlegung ehrgeiziger, sinnvoller und faktenbezogener Ziele. Der Massstab des CDP-Fragebogens wird jedes Jahr weiterentwickelt und gesteigert, um sicherzustellen, dass auch gut bewertete Unternehmen eine kontinuierliche Verbesserung gewährleisten müssen.

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