60 Jahre «Echo der Zeit» – die Welt am Radio

Für Schweizer Radio DRS ein ganz besonderes Jubiläum mit verschiedenen Aktivitäten.

 
(pr) Rund 700’000 Personen hören täglich das «Echo der Zeit». Im
September 1945 das erste Mal ausgestrahlt, ist diese Sendung seit 60
Jahren ein Flaggschiff und die älteste politische Hintergrundsendung
von Schweizer Radio DRS. Sie vermittelt täglich News, Reportagen,
Interviews und Berichte über das aktuelle Zeitgeschehen.
 
Das «Echo der Zeit» von Schweizer Radio DRS bietet seit 60 Jahren
Hintergruünde und Analysen zum tagesaktuellen Geschehen. Die
Nutzungszahlen sprechen für sich: Gegen 700’000 Personen hören täglich
das «Echo der Zeit». Während beinahe 30’000 Minuten ist das «Echo»
jährlich auf Sendung und bietet rund 2’600 Beiträge zu den wichtigsten
Entwicklungen im In- und Ausland. Rund 20 AuslandkorrespondentInnen und
feste MitarbeiterInnen berichten regelmässig aus allen Kontinenten.
«Echo»-Redaktionsleiter Casper Selg schreibt im Intro zum
Jubiläumsbuch, das am 7. September erschienen ist: «Die Sendung hat
immer gleich geheissen. Seit dem Beginn im September 1945. Und sie
hatte auch immer den gleichen Anspruch: Hintergrund anzubieten zu den
Abendnachrichten. Es ist der tägliche Versuch, die jüngsten
Entwicklungen in der Welt und in der Schweiz verständlich zu machen,
sie einzuordnen.»
 
Für Schweizer Radio DRS ist dies ein ganz besonderes Jubiläum mit verschiedenen Aktivitäten:
 
• Am Mittwoch, 7. September erscheint das Buch «Echo der Zeit –
Weltgeschehen am Radio» im Verlag NZZ. Autor des erzählenden Sachbuchs
ist Hanspeter Gschwend. Zum Buch gehört eine Audio-CD von
«Echo»-Redaktionsleiter Casper Selg. ISBN 3-03823-175-4.
www.nzz-buchverlag.ch
 
• Am Dienstag, 20. September feiert Schweizer Radio DRS das Jubiläum
mit einem Spezialtag auf DRS 1, live aus dem Museum für Kommunikation
in Bern. Mit dabei ist auch DRS 2. Der Eintritt ins Museum für
Kommunikation ist frei. An diesem Tag können Interessierte das «Echo
der Zeit» um 18 Uhr vor Ort live mitverfolgen.
Weitere Sendungen im Tagesprogramm von DRS 1 und DRS 2 gewähren den
Gästen Einblick in die Radioarbeit von Schweizer Radio DRS und die
Möglichkeit, die Gesichter zu den bekannten Radio-Stimmen kennen zu
lernen. Das Museum für Kommunikation bietet ausserdem mit seiner
interaktiv gestalteten Ausstellung eine interessante Auseinandersetzung
mit dem Thema Kommunikation.
 
• Am Abend des 20. Septembers wird zudem die Sendung «Doppelpunkt» ab
20 Uhr live aus dem Kornhausforum in Bern gesendet; verbunden mit einem
Anlass für geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, mit
einem Podium zum Thema «Wie viel Weitsicht braucht der Mensch –
Spannungsfeld zwischen globaler Herausforderung und Rückzug ins
Lokale». Radiodirektor Walter Rüegg begrüsst die Gäste und Bundesrat
Moritz Leuenberger hält eine Ansprache. Podiumsteilnehmende sind:
Walter Kielholz, VR-Präsident der Credit Suisse Group; Ellen Ringier,
Juristin; Otfried Jarren, Publizist und Hugo Loetscher Schriftsteller.
Moderation: Fredy Gsteiger. 
 
• Die Möglichkeiten das «Echo der Zeit» zu hören, werden noch
vielfältiger. Im Internet konnte es bereits sei längerem zeitversetzt
nachgehört werden. Ab 20. September steht das «Echo» auch als Download
(www.drs.ch) zur Verfügung. Dadurch kann es auf einen beliebigen
mobilen Audioplayer heruntergeladen und unterwegs gehört werden.
 
• Schlusspunkt des «Echo»-Jubiläums bildet das Radiosymposium zum Thema
«Schneller, kürzer, seichter: Gefährdeter Tiefgang in den Medien?» am
8. Dezember im
Kursaal in Bern. In Zusammenarbeit mit der Universität Bern
organisiert Schweizer Radio DRS Referate und Diskussionen mit
Praktikern und Wissenschaftlern der Medienszene.

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