Seed: Gold und Silber in Cannes

Seed gewinnt an den Cannes Corporate Media & TV Awards drei Mal Edelmetall. Sweet Tokyo für Läderach erhält Gold, zwei Produktfilme für Schindler je Silber. Ebenfalls Silber gewannen Avista und Primafila.

Der bereits mehrfach prämierte Unternehmensfilm Sweet Tokyo für Läderach (New York Festivals, US International Film & Video Festvial, World Media Festival) wurde mit einem goldenen Delphin ausgezeichnet. Die beiden Produktfilme The Liberty to Create und Fits You für Schindler erhielten je einen silbernen Delphin. Mit 719 Einreichungen aus 40 Ländern ist Cannes Corporate Media & TV Awards eines der wichtigsten internationalen Festivals für Corporate Filmproduktionen.

Der Unternehmensfilm Sweet Tokyo für Läderach ist eine humorvolle Verwechslungskomödie von Luki Frieden, die auf erfrischend andere Art das Unternehmen zum Ausdruck bringt.

//www.youtube.com/watch?v=XqAYw1LcMfE

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The Liberty to Create für Schindler unterstützt das Produktupdate des Aufzugs Schindler 3300. Die Kernbotschaft: Kunden erhalten viel mehr Wahl- und Kombinationsfreiheit. Regie: Adrian Wisard.
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Der Produktfilm Fits You für Schindler begleitet die Lancierung des neuen Aufzugs Schindler 5500. Der Film erläutert die wichtigsten Produkteigenschaften. Regie: Wolfgang Luser.
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Die weiteren Schweizer Gewinner:

Primafila: Silber, Kategorie Integrated Communication, Siemens
Avista: Silber, Kategorie Tourism Films, Baden Menschenstadtgeschichten

SRF: Neuer Deutschland-Korrespondent

Im Juni 2014 kommt es zu einem Wechsel bei der TV-Korrespondentenstelle in Berlin. Stefan Reinhart kehrt dann nach fünf Jahren in Deutschland in die Schweiz zur «Tagesschau» zurück. Neu aus Berlin berichtet ab nächstem Sommer Adrian Arnold.

Adrian Arnold weist grosse Erfahrung auf als TV-Korrespondent für Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Von 2000 bis 2007 war er als Inlandkorrespondent im Wallis tätig. Danach zog es Arnold ins Ausland nach Paris, von wo er von 2007 bis Mitte 2011 als Frankreich-Korrespondent berichtete. Im Juli 2011 kehrte der Walliser laut Mitteilung zurück in die Schweiz und verstärkte die Bundeshausredaktion in Bern. Ab 1. Juni 2014 wird Adrian Arnold nun wieder als Auslandkorrespondent in Deutschland tätig sein.

Diego Yanez, Chefredaktor TV: «Ich bin froh und stolz, dass wir Adrian Arnold für einen der wichtigsten Auslandposten gewinnen konnten. Seine unbestrittenen Qualitäten hat er schon in Paris und jetzt auch im Bundeshaus unter Beweis gestellt.» Seit Sommer 2009 berichtet Stefan Reinhart als Fernsehkorrespondent von SRF aus Deutschland. Zuvor war er von 2005 bis 2009 Produzent, Reporter und Sonderkorrespondent bei der «Tagesschau». Nach fünf Jahren in Berlin kehrt Reinhart nun auf Juni 2014 zurück in die Schweiz zur Redaktion der «Tagesschau».

Zu guter Letzt: Frauen nachschauen

Was die automatische Vervollständigung von Google im Zusammehang mit Frauen alles so vorschlägt, zeigt Ogilvy & Mather Dubai in einer bedenklichen Kampagne für UN Women.

Google macht während des Suchvorgangs Vorschläge zur Vervollständigung der Anfrage. Die im Rahmen der automatischen Vervollständigung angezeigten Suchanfragen stammen aus den Suchaktivitäten aller Webnutzer und aus dem Inhalt der von Google indexierten Webseiten. Diese Funktion ist im Alltag praktisch: Fast alles, was wir googlen, wurde schon von zig-tausend anderen Nutzern ähnlich nachgefragt. Das lässt schnelle, aber präzise und bewährte Suchterme zu und gibt sofort die Gewissheit, beim Lösungungsfindungsprozess auf dem richtigen Weg zu sein.

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So genial der Algorithmus in den meisten Anwendungen ist, so unangenehm kann er im Einzelfall werden. Denn er zeigt – unter Berücksichtigung einiger Auflagen von Google – schonungslos auf, nach was in welchem Zusammenhang oft gesucht wird. Beispiel Bettina Wulff: Dubios verbreitete Gerüchte über eine allfällige Rotlicht-Vergangenheit verewigten sich hartnäckig in den von Google vorgeschlagenen Suchbegriffen, sobald man ihren Namen eingab. Die Noch-Ehefrau des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten verstrickte sich in der Folge in einen zähen Rechtsstreit. Google entfernte – rein freiwillig und ohne rechtlichen Druck natürlich – einige Begriffe aus den Wulff-Suchvorschlägen. Im Mai 2013 legte der Bundesgerichtshof in einem ähnlichen Fall  jedoch unmissverständlich fest: «Weist ein Betroffener den Betreiber [einer Suchmaschine] auf eine rechtswidrige Verletzung seines Persönlichkeitsrechts hin, ist der Betreiber verpflichtet, zukünftig derartige Verletzungen zu verhindern.»

Dass die Autocomplete-Funktion zeigt, wie eine Masse wirklich denkt und sucht, macht sich Ogilvy & Mather Dubai zu Nutze. Für die Frauenrechtsorganisation UN Women googelte die Agentur Ausdrücke wie «women should», «women shouldn't» oder «women need to» und schaute, welche Vorschläge die Suchmaschine zur Vervollständigung machte. Die Antworten hängen natürlich vom Standort des Googlers ab und sind hierzulande nicht reproduzierbar. (hae)

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TBWA: Anti-Sexting Kampagne für Pro Juventute

Jugendliche verbreiten intime Fotos von sich, ohne sich der unkontrollierbaren Folgen bewusst zu sein. Zeit für eine Sexting-Kampagne von Pro Juventute. Umgesetzt hat sie TBWA/Zürich.

Laut einer aktuellen Umfrage wissen acht von zehn Erwachsenen in der Schweiz gar nicht, was Sexting ist. Folglich wird in den meisten Familien nicht über diese neue Entwicklung und die möglichen Risiken gesprochen, wie es in einer Mitteilung heisst. Pro Juventute startet aktuell die erste nationale Aufklärungskampagne zum Thema. Diese klärt Jugendliche zu den Risiken von Sexting auf, während Betroffene bei der Notrufnummer 147 kompetente Beratung in Anspruch nehmen können.

Gemeinsam mit Pro Juventute hat TBWA\Zürich dazu die erste nationale Kommunikationskampagne realisiert. Ein TV-Spot, zwei Plakatsujets, Schulposter, eine Facebook-Applikation und weitere flankierende Massnahmen zeigen die Folgen für Betroffene auf. Der Insight der Agentur dazu war in Zusammenarbeit mit den Fachexperten von Pro Juventute, dass Jugendliche mit ihren intimen Fotos und der Verbreitung per Smartphone um Aufmerksamkeit buhlen – ohne sich bewusst zu sein, dass sie die Verbreitung nicht kontrollieren können. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen deshalb zwei Jugendliche die beide typische Opfer der Verbreitung ihrer Fotos via Internet, WhatsApp oder MMS werden. Für die authentische Inszenierung der Sujets sorgen dabei Fotos, die von den Jugendlichen selbst geschossen wurden.

Nachdem Sexting ein digitales Phänomen ist, haben TBWA\Zürich und Pro Juventute passend zum Thema für alle User den ersten Cyber-Risk-Check entwickelt. Damit lässt sich das Facebook-Profil auf die Gefahren von Sexting, Cybermobbing und anderen Belästigungen überprüfen. Eine eigens entwickelte Software analysiert dabei das Verhalten, die Inhalte und deren Verlinkung der Facebook User. Je nach Ergebnis erhält man praktische Tipps um sein Facebook-Profil sicherer zu machen.

Verantwortlich bei Pro Juventute: Marianne Affolter (Leiterin Kommunikation), Irene Heimgartner (Leiterin Public Affairs). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Frederick Rossmann, Tizian Walti, Danielle Bürli, Laura Haas (Kreation), Matthias Kiess, Marion Schlatter (Beratung), Simon Rehsche (Strategie), Christina Bürgin (Art Buying), Marcel Vogt, Marek Zdarsky (TBWA Digital Arts Network), Dominik Brumm (Cubera Solutions), Chris Niemeyer (Plan-B Film).
 

//www.youtube.com/watch?v=O9CRUiQd6Ew

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Komet: Kampagne für Tele Bärn

Um die stetig wachsende Programmvielfalt, die diversen Sendungen und die Menschen dahinter vorzustellen, entwickelte Komet einen neuen Kommunikationsauftritt für Tele Bärn.

Für die neue Kampagne wurde für jede Sendung ein eigenes Sujet kreiert. Im Mittelpunkt stehen laut Mittielung die Moderatoren, die als Aushängeschilder des Regionalsenders agieren. Die Porträts der Moderatoren werden mit einer «Word-Cloud» kombiniert, welche Schlagworte zu den Inhalten der entsprechenden Sendungen enthält und mühelos aktualisiert und animiert werden kann. Diese Vielseitigkeit und Flexibilität der Sujets lässt TeleBärn besonders für aktuelle Sendungen viel Spielraum.

Der neue Claim «Tele Bärn – Immer im Bild» stärkt die Newsrelevanz der Marke und betont Tele Bärns Auftrag, auf authentische Art über aktuelle und interessante Themen aus der Region zu berichten. Der neue Kommunikationsauftritt wird ab sofort in Anzeigen und online zu sehen sein. Zudem werden die Sujets und die Word-Clouds laufend für verschiedene Medien adaptiert.

Verantwortlich bei TeleBärn / AZ Medien: Marc Friedli (Programmleiter TeleBärn), Laura Berndt (Marketingverantwortliche TV-Senderfamilie AZ Medien). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Roland Zenger, Joël Weber (AD), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Sarina Künzli (Beratung). Fotografie: Fabian Unternährer.

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Ich bin Zytglogge, Bachmühle und Lindenplatz

Im Libero-Gebiet benutzen jeden Tag 586’000 Menschen den öffentlichen Verkehr und steigen an 1900 Haltestellen in Bahn, Bus und Tram ein. Um diese Haltestellen geht es in der aktuellen Libero-Kampagne von Formeldrei.

«Unitobler? Chuderhüsi? Breitenrain? Oder Lindenweg? Bist du auch Libero? Unsere Abos und Tickets machen dich mobil, und zwar ganz in deiner Nähe», lautet die Botschaft des Tarifverbunds der Region Bern-Solothurn. Mit der Weiterentwicklung der Kampagne «Ich bin Libero» der letzten Jahre geht der Libero-Tarifverbund 2013 noch näher zu den Kundinnen und Kunden. Dabei geht es auch um Authentizität: Alle sechs Kampagnensujets zeigen echte Fahrgäste an ihren Lieblingshaltestellen. Gecastet wurden sie durch ein Aufruf-Inserat.

Parallel zur Kampagne läuft online eine Promotion, welche alle ÖV-Benutzerinnen und -benutzer involviert. Wer auf der Website Ich-bin-libero.ch ein Bild von sich an seiner Haltestelle hochlädt, nimmt an der Verlosung von 50 handgestalteten Custom T-Shirts mit dem Namen seiner Lieblingshaltestelle teil.

Verantwortlich beim Libero-Tarifverbund: Mark Bachmann (Leiter Werbung BLS), Daniel Hirt (Geschäftsführung Libero-Tarifverbund), Jürg Kernen (Leiter Marketing und Verkauf RBS/BSU). Verantwortlich bei Formeldrei: Moritz Adler (CD), Andreas Thommen (AD), Christian Wüthrich und Marco Mesot (Text/Konzept), Partick Ochsenbein (Beratung), Simon Opladen (Foto). Website: Adrillo.

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Pinkup mixt für Saisonküche die Zutaten neu

Das Konzept für Anzeigen- und Bannerwerbung der Agentur Pinkup traf genau den Geschmack der Verantwortlichen des Magazins Saisonküche. Neuartige Rezepte sollen für die Gewinnung künftiger Abonnenten sorgen.

Die realisierte Idee aus der Pinkup-Kreativküche ist ebenso einfach wie raffiniert: Allseits bekannte Zutaten werden auf neue und überraschende Art kombiniert. Die so entstehenden Kreationen erhalten dementsprechend auch neue Namen. So fusionieren die braven Randen und der exotische Wasabi zur Spezialität «Randasabi». Wie aufregend diese Gegensätze harmonieren, wird mit einer kurzen Beschreibung und einem appetitlichen Bild des Gerichts aufgezeigt.

Die kombinierte Image- und Direct-Response-Kampagne ist noch bis Ende 2014 mit unterschiedlichen Sujets zu sehen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag.

Verantwortlich bei Saisonküche: Carina Schmidt (Leiterin Lesermarketing und Aboservice), Nadine Voss (Marketing Manager Lesermarketing). Verantwortlich bei Pinkup: Nicole Chervet (CD), Vitali Tcherednitchenko (AD), Martina Käppeli (Beratung), Celina Harisberger (Assistenz).

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Zu guter Letzt: Fans und Feinde

Eine amerikanische Talkshow thematisiert das Phänomen Cyber-Mobbing auf lustige Weise. 

Die Möglichkeit, über Social Media direkt mit den eigenen Fans in Kontakt zu treten, bietet nicht nur Vorteile. Auch Stars wie Selena Gomez sind gewissermassen vor Mobbing im Internet nicht gefeit. So schreibt ihr ein Unbekannter auf Twitter: «I hate when people ask me why I hate @selenagomez. Like I just do.» Stars können so etwas aber natürlich wegstecken. Jimmy Kimmel lässt in seiner Talkshow Musikstars fiese Tweets über sich selber vorlesen. So wirken die anonymen Anfeindungen für einmal ziemlich harmlos. (sis)
 

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Ringier plant Buzzfeed-Kopie

Ringier will unter der Dachmarke Blick ein neues Online-Portal starten, das sich an die Gratis-Pendler-Zeitung Blick am Abend anlehnen soll. Ringier-Sprecher Edi Estermann hat das Vorhaben dem Handelsblatt gegenüber bestätigt, gibt aber keine offiziellen Details bekannt.

Parallel plant der ehemalige Chef-Redakteur von 20minuten.ch, Hansi Voigt, den Start seines neuen Online-Portals Watson. Voigt hatte den Tamedia-Verlag im Streit verlassen, weil er nicht mit der Zusammenlegung der Print-Redaktion der Gratis-Zeitung und der Online-Redaktion einverstanden war. Laut der NZZ sind ihm mittlerweile viele ehemalige Web-Redakteure von 20minuten.ch gefolgt. Voigt will seinem alten Arbeitgeber mit dem neuen Portal ab dem ersten Quartal 2014 Konkurrenz machen. Offenbar will ihm Ringier mit dem neuen Blick am Abend-Portal nun zuvorkommen.

Wie es laut dem Handesblatt in Schweizer Medienkreisen heisst, will sich Ringier beim neuen Projekt an dem erfolgreichen US-Portal Buzzfeed orientieren. Die US-Seite ist mit einer Mischung aus Unterhaltung und Journalismus in den USA sehr erfolgreich und beschäftigt mittlerweile rund 225 Mitarbeiter. Statt klassischer Artikel setzt Buzzfeed sehr stark auf animierte Grafiken und auf Vernetzung; so können sich Leser registrieren lassen und bekommen auf Buzzfeed eine eigene Seite eingerichtet, um dort Beiträge einzustellen.

Hintergrund des neuen Online-Projekts ist offenbar auch die Absicht der SBB, ihre Züge und Bahnhöfe in naher Zukunft mit kostenlosem Internet-Zugang über Wlan auszustatten. So könnten sich die Pendler zukünftig ergänzend zur Print-Ausgabe auch in das neue Blick-am-Abend-Portal einklicken. Wie es weiter heisst, stünden Verleger Michael Ringier und Verlags-Chef Marc Walder persönlich hinter dem Projekt.
 

Media Focus: Werbemarkt stabil

Der Bruttowerbedruck im September betrug 463,5 Millionen Franken. Dies entspricht einem leichten Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In der Gesamtjahresperspektive hält sich der Werbemarkt mit 0,1 Prozent stabil auf Vorjahresniveau.

Im Monat September 2013 verzeichnete die Branche Detailhandel ein Wachstum um 16,3 Prozent. Im Branchenvergleich handelt es sich dabei um das grösste absolute Wachstum im aktuellen Datenmonat. Die Branche Kosmetik und Körperpflege hingegen weist bereits den achten Monat in Folge ein Minus aus. Im Monat September verzeichnete die Branche im Vorjahresvergleich einen Rückgang des Werbedrucks um 14,9 Prozent. In der Gesamtjahresperspektive beträgt die Minderung 10,3 Prozent gegenüber Vorjahr.

Den gesamten Trend Report im PDF-Format finden Sie hier.
 

Komet präsentiert Soirée graphique 2013

Die Soirée graphique geht in die sechste Runde. Die diesjährige Ausstellung rund um zeitgenössisches visuelles Gestalten gibt es zum ersten Mal auch als Online-Ausstellung.

Grafiker und Fotografen aus aller Welt haben einen Beitrag für die Ausstellung der Agentur Komet geschaffen. Sie zeigt 31 Grafikplakate,  die 31 Mal fotografisch neu interpretiert wurden, gibt die Agentur in einer Mitteilung bekannt.

Die sechste Soirée graphique präsentiert sich in einer besonderen Form und findet auch als Online-Ausstellung statt. Auf diese Art soll sie einem grösseren Publikum zugänglich werden, welches die Werke über einen längeren Zeitraum auf Soiree-graphique.ch einsehen und erwerben kann. Sie beginnt am Freitag 18. Oktober.

Die Soirée graphique bietet seit 2008 eine Plattform für Kreativschaffende aus den Bereichen Grafikdesign, Fotografie und Visual Arts. Die Ausstellung wird jährlich von der Berner Agentur Komet organisiert und widmet sich neuen Darstellungsformen und Trends im visuellen Gestalten. Zur Ausstellung erscheint zudem ein fast 100-seitiges Magazin welches auf der Website oder in diversen Buchhandlungen gekauft werden kann. (PD)
 

Zwölf Gewinner beim Swiss Star 2013

Zum 44. Mal führt das SVI den Verpackungswettbewerb Swiss Star durch. Zwölf Verpackungen gewannen den Swiss Star. Zusätzlich wurde ein Publikumspreis vergeben, der von den Konsumenten und Konsumentinnen gewählt wird.

Mit 51 Einsendungen war es wiederum ein überdurchschnittlicher Jahrgang, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. 20 Einsendungen wurden für einen Swiss Star nominiert, davon gewannen zwölf Verpackungen den Swiss Star. Das Teilnehmerfeld repräsentierte dieses Jahr vor allem die Packstoffe Wellkarton, Feinkarton und Kunststoff. Alle Gewinner mit Bildern finden Sie hier.

«Appezölle Hüüsli» gewinnt Publikumspreis

Den Publikumspreis 2013 gewann das «Appezölle Hüüsli» der Equisa Verpackungen. Die Verpackung zeigt ein typisches Appenzeller Haus, das mit Spezialitäten der Region gefüllt ist. Dadurch soll speziell bei Touristen, aber auch bei Einheimischen der Wiedererkennungswert gesteigert und die Regionalität hervorgehoben werden.

Swiss Star – Wettbewerb um die besten Verpackungen

Mit dem Swiss Star zeichnet das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI herausragende Leistungen im Verpackungswesen aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kreativität und Innovationskraft der Schweizer Verpackungsindustrie aufzuzeigen. So stellt der Preis das Aushängeschild der Branche dar. Der Gewinn eines Swiss Stars ermöglicht eine Teilnahme an den World Stars.
 

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