Print gegen den Rest der Welt

Die Sieger des Wettbewerbs «Das kann nur ein Inserat» stehen fest. Luca Schneider und Yannick Schaller von Havas Worldwide Zürich gelang mit einer Text-Bild-Kombination der Sieg. Ihre Inserate werden ab April in Print-Medien für ihresgleichen werben. 

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(Luca Schneider und Yannick Schaller, die Sieger von DKNEI, liessen sich feiern. Foto: Tom Stuckert)

Das Inserat hat Vorzüge, die kein anderes Werbemittel für sich in Anspruch nehmen kann. Ebendiese Vorzüge kommuniziert der Verband Schweizer Medien seit nunmehr elf Jahren. Nach 97 Anzeigen-Sujets eine neue Idee zu kreieren, ist eine Herausforderung. Doch genau dies war einmal mehr die Aufgabenstellung des Wettbewerbs «Das kann nur ein Inserat» DKNEI. 

24 Teams reichten insgesamt 61 Arbeiten ein: 32 Ideen für Einzelsujets und 29 Ideen für Kampagnen (mit total 95 Sujets). Etwas weniger als im Rekordjahr 2013, aber mehr als 2012.

 

Die Sieger

Gewonnen hat eine Kampagne mit drei Sujets von Luca Schneider und Yannick Schaller aus dem Hause Havas Worldwide Zürich.
 

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«Sujet für Sujet konfrontiert die Kampagne die anderen Medien – Internet, Fernsehen, Radio – mit knallharten Fakten. Glaubwürdig, nachvollziehbar und ohne Schläge unter die Gürtellinie», kommentieren die Verantwortlichen. «Eine Kampagne mit relativ viel Text – was in dieser Art nur im Inserat möglich ist – und doch weder eine Textkampagne noch ein Plakat im Miniformat.» 

Die Shortlist 

Auf die Shortlist gelangten neben der Siegerarbeit sechs weitere Arbeiten:

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Luca Schneider und Yannick Schaller, Havas Worldwide Zürich 

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Gaël Tran, Trio Lausanne, und Gregory Talbot, Freelance, Nyon 

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Martin Voggensperger, Grafiker, Basel 

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An Le und Olivia Gnani, Advico Young & Rubicam, Zürich 

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An Le und Olivia Gnani, Advico Young & Rubicam, Zürich 

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Christian Omlin, Sanagate, Luzern

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(Die anwesenden Shortlist-Platzierten (v.l.n.r.): Martin Voggensperger, An Le, Luca Schneider, Yannick Schaller, Christian Omlin; Foto: Tom Stuckert)

Kein Best YET 2014

Die Gewinner erhalten wie jedes Jahr ein Honorar plus den Auftrag für die Realisierung ihrer Kampagne. Die Sujets erscheinen ab circa April in der gesamten Schweizer Presse-Landschaft. Dazu zählen über 120 Zeitungen und Zeitschriften, deren Verlage dem Verband Schweizer Medien angehören.

Anders als in den Vorjahren kommt das Gewinner-Duo jedoch nicht in den Genuss eines Tickets für den Best YET, der im Mai in Dublin stattfinden sollte. Der europäische Wettbewerb der nationalen Zeitungs- und Zeitschriftenverbände wurde dieses Jahr kurzfristig gestrichen. Der Grund sind finanzielle Probleme einzelner Teilnehmerländer, wie der Verband Schweizer Medien erklärte. Im Moment fänden intensive Gespräche darüber statt, ob und allenfalls in welcher Form der Wettbewerb im nächsten Jahr stattfinden könne. 

Die Jury

Sie setzte sich aus drei ADC-Mitgliedern, einem ehemaligen Gewinner von DKNEI, einem Werbeauftraggeber und einem Vertreter des Verbands Schweizer Medien zusammen:

  • Andreas Prokesch (Jurypräsident), hubatka-prokesch-seiler.ch
  • Dominic Beyeler, freischaffender Art Director und Illustrator, Gewinner 2013
  • Marcel Kohler, Geschäftsleiter 20 Minuten, Vertreter Verband Schweizer Medien 
  • Thomas Kurzmeyer, Creative Director Wirz Werbung
  • Simon Staub, Creative Director Leo Burnett
  • Heinz Vögeli, Vizedirektor VBZ, Leiter Personal und Unternehmenskommunikation, Vertreter Auftraggeberseite

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(Die Jury bei der Arbeit. Foto: Keystone)

Partner und Sponsoren des Wettbewerbs 

Keystone stellte für den Wettbewerb seinen gesamten Schatz an Bildern kostenlos und unbeschränkt zur Verfügung. Weitere Partner und Sponsoren: Art Directors Club (ADC) Switzerland, Allianz Schweizer Werbeagenturen ASW, BSW Swiss Leading Agencies, Schweizer Werbung SW, Textverband, Cominmag (Medienpartner), Werbewoche – Zeitung für Marketing, Werbung & Medien (Medienpartner) und Swissprinters Zofingen (Produktion Druckmaterial) – dazu die Schwesterorganisationen des Verbands Schweizer Medien, Médias Suisses und Stampa Svizzera. 

 

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