NZZ am Sonntag erreicht Plansoll

Sonntagszeitungen Die NZZ am Sonntag rechnet mit 125000 verkauften Exemplaren.

Sonntagszeitungen Die NZZ am Sonntag rechnet mit 125000 verkauften Exemplaren.Im Januar stand rund die Hälfte aller NZZ-Abos zur Erneuerung an. Erstmals konnten die NZZ-Abonnenten zwischen einem herkömmlichen NZZ-Abo und einem Kombi-Abo mit der NZZ am Sonntag (NZZaS) wählen. Jetzt steht fest: 56 Prozent dieser ersten Tranche NZZ-Abonnenten haben sich für ein Kombi-Abo entschieden. Dies teilten NZZ-Verlagsleiter Tobias Trevisan und NZZ-Anzeigenleiter Marcel Kohler diese Woche ihren Kunden mit. Da nun Monat für Monat weitere Abo-Erneuerungs-Tranchen folgen, rechnen Trevisan und Kohler per Ende Jahr mit insgesamt 60000 Kombi-Abos, was dem Businessplan entspreche.Gemäss Kundenbrief wurden ausserhalb der NZZ-Stammleserschaft bisher 30000 reine NZZaS-Festabos verkauft. Diese Zahl solle aber noch in diesem Jahr auf insgesamt 40000 erhöht werden können. Zusammen mit den im Einzelverkauf abgesetzten 25000 Exemplaren rechnen die beiden per Ende 2003 mit 125000 verkauften NZZaS-Exemplare.
Wenn man zudem die im Durchschnitt verteilten 15000 bis 20000 NZZaS-Probeabonnemente berücksichtige und pro Ausgabe drei Leser annehme, dann komme die NZZaS auf den von der Wemf-Zwischenauswertung ausgewiesenen Wert von 427000 Leserinnen und Lesern, rechnen Trevisan und Kohler ihren Kunden vor. Um am Schluss jubelnd festzuhalten: «Die erfreulichen Umwandlungszahlen bestätigen, dass sich das Projekt trotz wirtschaftlich unsicherer Zeiten planmässig entwickelt.» >> Seite 7
No Error: Die NZZ am Sonntag lanciert im Abo-Umwandlungs-Prozess eine neue Leser-Kampagne.
(mk)

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