Schweizer mögen ihre Berge
Laut APGTouristic haben jede zweite Schweizerin und jeder zweite Schweizer in der Wintersaison 2004/2005 mindestens einen freien Tag in einem Schweizer Wintersportgebiet verbracht.
(pr) Jede zweite Schweizerin und jeder
zweite Schweizer haben in der Wintersaison 2004/2005 mindestens einen
freien Tag in einem Schweizer Wintersportgebiet verbracht. Das ergab
eine repräsentative Befragung bei 1 003 Personen durch Demoscope im
Auftrag von APGTouristic.
Kenner der Szene waren bisher davon ausgegangen, dass sich während der
Wintersaison rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung mindestens
einmal in einem der vielen Wintersportgebiete des eigenen Landes
aufhält. Die in der letzten Aprilwoche 2005 durchgeführte, telefonische
Repräsentativbefragung zeichnet nun ein wesentlich positiveres Bild.
Demnach reisen nicht weniger als 49% der Bevölkerung (Alter 15–74
Jahre) zwischen Anfang Dezember und Ende April mindestens einmal an
einen dieser Orte. Rund jeder/jede Zehnte (11%) fährt mindestens jede
zweite Woche einmal in die Schweizer Berge. 18% beschränken sich auf
einen einzigen Besuch, wobei die Aufenthaltszeit sich zwischen einem
oder mehreren Tagen bewegen kann. Besonders häufig und intensiv tummelt
sich die mittlere Generation (35–54 Jahre) im Schweizer Schnee. Dass
dies nicht immer ganz billig ist, belegt die Tatsache, dass Personen
aus Haushalten mit über 6 000 Franken Monatseinkommen wesentlich öfter
in der einheimischen Bergwelt anzutreffen sind als solche mit kleinerem
Budget.
APGTouristic, eine Unternehmenseinheit der Affichage Gruppe, hat sich
als Vertragspartner grosser Bergbahnen auf Out-of-home Werbung im
Bereich Tourismus spezialisiert und vermarktet Big Posters sowie F12
Posters in den grossen Wintersportgebieten der ganzen Schweiz. Die
Schweizer Tourismusgebiete verzeichnen jährlich rund 317 Mio.
Bergbahn-Personentransporte, 92% davon erfolgen zwischen Weihnachten
und Ostern (Seilbahnen Schweiz, Branchenverband, Bern, 2000). Mit
verschiedenen Spezialstudien will das junge Unternehmen APGTouristic
die heute nur spärlich vorhandene Datenbasis in diesem Segment
verbreitern und neue Grundlagen zur Mediaplanung schaffen.
zweite Schweizer haben in der Wintersaison 2004/2005 mindestens einen
freien Tag in einem Schweizer Wintersportgebiet verbracht. Das ergab
eine repräsentative Befragung bei 1 003 Personen durch Demoscope im
Auftrag von APGTouristic.
Kenner der Szene waren bisher davon ausgegangen, dass sich während der
Wintersaison rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung mindestens
einmal in einem der vielen Wintersportgebiete des eigenen Landes
aufhält. Die in der letzten Aprilwoche 2005 durchgeführte, telefonische
Repräsentativbefragung zeichnet nun ein wesentlich positiveres Bild.
Demnach reisen nicht weniger als 49% der Bevölkerung (Alter 15–74
Jahre) zwischen Anfang Dezember und Ende April mindestens einmal an
einen dieser Orte. Rund jeder/jede Zehnte (11%) fährt mindestens jede
zweite Woche einmal in die Schweizer Berge. 18% beschränken sich auf
einen einzigen Besuch, wobei die Aufenthaltszeit sich zwischen einem
oder mehreren Tagen bewegen kann. Besonders häufig und intensiv tummelt
sich die mittlere Generation (35–54 Jahre) im Schweizer Schnee. Dass
dies nicht immer ganz billig ist, belegt die Tatsache, dass Personen
aus Haushalten mit über 6 000 Franken Monatseinkommen wesentlich öfter
in der einheimischen Bergwelt anzutreffen sind als solche mit kleinerem
Budget.
APGTouristic, eine Unternehmenseinheit der Affichage Gruppe, hat sich
als Vertragspartner grosser Bergbahnen auf Out-of-home Werbung im
Bereich Tourismus spezialisiert und vermarktet Big Posters sowie F12
Posters in den grossen Wintersportgebieten der ganzen Schweiz. Die
Schweizer Tourismusgebiete verzeichnen jährlich rund 317 Mio.
Bergbahn-Personentransporte, 92% davon erfolgen zwischen Weihnachten
und Ostern (Seilbahnen Schweiz, Branchenverband, Bern, 2000). Mit
verschiedenen Spezialstudien will das junge Unternehmen APGTouristic
die heute nur spärlich vorhandene Datenbasis in diesem Segment
verbreitern und neue Grundlagen zur Mediaplanung schaffen.
