Live Lab startet Podcastformat «BLA BLA LAB» mit eigenem Studio

Die Zürcher Agentur Live Lab baut ihr Podcastformat «BLA BLA LAB» weiter aus und eröffnet ein eigenes Inhouse-Studio. Im Zentrum des Formats stehen Gespräche über die Zukunft der Live-Kommunikation. Die erste Episode mit Regisseurin Nadine Imboden thematisiert die Rolle von Inszenierung in der Live-Kommunikation.

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Quelle: zvg

Was ist die Zukunft der Live-Kommunikation? Mit dem Ausbau des eigenen Podcastformats «BLA BLA LAB» und der Eröffnung eines neuen Inhouse-Studios schafft Live Lab eine Plattform, um über Menschen, Marken und Begegnung zu reflektieren.

Im Zentrum steht der Podcast «BLA BLA LAB», in dem Live Lab den Blick gezielt nach vorne richtet. In Gesprächen mit Expert:innen, Partner:innen und internen Stimmen werden Themen aufgegriffen, die die Live-Kommunikation – aber auch die Gesellschaft – heute und in Zukunft prägen. Das Format versteht sich dabei bewusst als offener Denkraum zwischen Gegenwart und Zukunft, zwischen Praxis und Einordnung.

Eigenes Studio für flexible Produktion

Mit dem neuen Podcaststudio schafft Live Lab eine Inhouse-Lösung, um Inhalte eigenständig und flexibel zu produzieren und den Podcast kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die erste Episode mit Nadine Imboden knüpft daran an und widmet sich der Rolle von Inszenierung in der Live-Kommunikation. Im Gespräch mit Jonathan Schwarz, Managing & Creative Director bei Live Lab, zeigt die Regisseurin, warum Dramaturgie entscheidend ist, um aus Inhalten wirkungsvolle Erlebnisse zu schaffen – und weshalb Inszenierung als strategisches Element verstanden werden sollte.

Mit dem BLA BLA LAB entsteht neben Kreation, Projektmanagement und Videoproduktion ein zusätzlicher Raum, in dem sich die Agentur mit den Entwicklungen der Branche auseinandersetzt und diese aktiv mitgestaltet.

Der Podcast sowie ergänzende Inhalte sind über die Website von Live Lab sowie über alle gängigen Streamingdienste zugänglich.

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