Zweiter Schweizer Digitaltag: Digitalisierung fassbar machen
Mensch steht im Zentrum der Digitalisierung
Im Zentrum der Digitalisierung steht der Mensch. Deshalb ist der Dialog mit der Bevölkerung wichtig. Der Digitaltag nimmt diesen Dialog auf. Experten führen am schweizweiten Aktionstag die Bevölkerung von Mensch zu Mensch durch die virtuelle Welt, beantworten Fragen und machen die Digitalisierung mit all ihren Facetten konkret erlebbar.Marc Walder, Initiant von digitalswitzerland, möchte die positive Energie der Digitalisierung sichtbar machen: «Der Digitaltag soll der Bevölkerung die Chancen der Digitalisierung aufzeigen. Selbstverständlich wollen wir die Herausforderungen nicht verschweigen. Der Dialog mit der Bevölkerung ist deshalb enorm wichtig. Wir brauchen in der Schweiz eine offene, mündige Digitalisierungskultur, welche ein positives Umfeld schafft. Dazu soll der Digitaltag beitragen.»
Event legt deutlich an Grösse zu
Der zweite Schweizer Digitaltag legt gegenüber der Premiere im Vorjahr deutlich an Grösse zu. Bereits rund 70 Unternehmen und Institutionen – eine Steigerung von 60% gegenüber dem Vorjahr – sind neben den Hauptpartnern Google, Ringier, SBB, SRG und Swisscom als Partner dabei.
Organisatoren freuen sich über Dynamik
Birgit Pestalozzi, Gesamtprojektleiterin Digitaltag, freut sich über die grosse Dynamik: «Es kommen laufend weitere Unternehmen und Organisationen als Partner hinzu. Auch möchten immer mehr Städte und Regionen aktiv mitmachen. Offenbar haben wir mit dem Digitaltag den Nerv der Zeit getroffen, die Digitalisierung bewegt die Leute.Umso mehr fühlen wir uns dem Digitaltag-Motto «digital gemeinsam erleben» verpflichtet. Der Digitaltag soll ein Aktionstag für alle Bevölkerungsgruppen in der ganzen Schweiz sein und die Digitalisierung aus der Online- in die reale Welt holen.»
Aktionen in vielen Schweizer Grosstädten
Während des ganzen Digitaltages wird im Zürcher Hauptbahnhof ein moderiertes Programm zu sieben verschiedenen Themenwelten umgesetzt, das auch live auf Youtube mitverfolgt werden kann. Weitere Hubs sind Genf und Lugano. In Basel, Bern, Chur, Fribourg, Lausanne, Luzern, Yverdon-les-Bains, Sitten, St. Gallen und Vaduz sind Aktivitäten rund um verschiedene thematische Schwerpunkte geplant.Auffällig ist die stark ausgebaute Präsenz der Westschweiz. Sébastien Kulling, Direktor digitalswitzerland Suisse romande, sieht dafür klare Gründe: «Die Westschweiz beweist mit ihrem Engagement am Digitaltag, dass sie die immensen Chancen der Digitalisierung nutzen kann, um in der Schweiz und in der Welt eine Schlüsselrolle zu spielen.»Das Programm des zweiten Schweizer Digitaltags wird laufend entwickelt. Der aktuelle Stand sowie die Liste der Partner sind unter folgendem Link abrufbar: www.digitaltag.swiss
