Zu guter Letzt : Newly Swissed

Kulturschock im eigenen Land – dies erlebte ein Schweizer, als er nach zehn Jahren in den USA in die Schweiz zurückkehrte. Er schildert seine Eindrücke im Onlinemagazin Newly Swissed.

Inzwischen dokumentiert ein ganzes Team die Eigenheiten des Landes. Entstanden nach einem Auslandaufenthalt in den Vereinigten Staaten, diente Newly Swissed anfänglich dem Festhalten von interessanten Beobachtungen über die Schweiz. «Nach der Rückkehr ins Zürcher Oberland erschien Altbekanntes plötzlich wieder wie neu und jede Ecke verbarg eine Überraschung», so der Gründer Dimitri Burkhard. Heute deckt das Magazin mit einem multinationalen Team von freischaffenden Autoren die verschiedensten Blickwinkel ab. Unter anderem beschreiben Einwanderer aus Japan, Nordamerika, Holland und Spanien ihre Erlebnisse aus dem Schweizer Alltag. Das Onlinemagazin verzeichnet seit der Gründung knapp zwei Millionen Seitenaufrufe aus aller Welt. «Bei Auslandschweizern geniessen wir einen besonderen Status, da wir ihnen durch unsere realitätsnahe Art und Weise erlauben, am Puls ihrer Heimat zu bleiben», so Dimitri Burkhard.

Newly Swissed spannt einen Bogen von Abhandlungen über die Schweizer Brotkultur zu den Tücken der Waschküchenordnung und zeigt Kurioses und Interessantes über die Schweiz. So darf aktuell natürlich auch eine Abhandlung über die 25 Logos nicht fehlen, die «Swissness» verkünden:

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Im Artikel heisst es, dass bei starken Schweizer Marken die rote Farbe kombiniert mit dem weissen Kreuz ins Auge springen – was auch «Newly Swissed» bereits weiss (uma):

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