TV-Abstinenz tritt in der Schweiz nur am Rande auf
Eine von Bluewin initiierte Befragung gibt Auskunft über das Fernsehverhalten von West- und Deutschschweizern.
In der aktuellen Ausgabe der
Wirtschaftszeitung Cash gibt eine von Bluewin initiierte Befragung
Auskunft über das Fernsehverhalten von West- und Deutschschweizern.
Laut der Studie kann TV-Abstinenz in der Schweiz als Randerscheinung
bezeichnet werden, nur gerade 5 % der Befragten gaben an, kein
Fernsehgerät zu besitzen. 21 % verfügen hingegen über einen oder
mehrere Flachbildschirme. Nach dem TV-Apparat ist der Computer das am
meisten verbreitete Gerät in Schweizer Haushalten. 87 % haben einen
Internet-Anschluss, 23 % leisten sich sogar ein Heimnetzwerk. Mehr als
die Hälfte aller Befragten gaben an, täglich fern zu schauen. Nur
gerade 3 % schalten die Flimmerkiste gar nie an. Pro Woche konsumieren
Herr und Frau Schweizer 10,51 Stunden Fernsehen. Werbung ist für 43 %
der Störfaktor Nummer 1, gefolgt von schlechtem Programm mit 14 %. Wenn
es etwas neu zu erfinden gäbe, würden sich 11 % der Befragten eine
Vorrichtung wünschen, die Werbung aus dem TV-Programm rausfiltert. Im
Auftrag der Swisscom-Tochter Bluewin hat die Firma cR Kommunikation aus
Küsnacht Ende August 674 Personen in der West- und in der
Deutschschweiz zu ihrer TV-Nutzung befragt.
Wirtschaftszeitung Cash gibt eine von Bluewin initiierte Befragung
Auskunft über das Fernsehverhalten von West- und Deutschschweizern.
Laut der Studie kann TV-Abstinenz in der Schweiz als Randerscheinung
bezeichnet werden, nur gerade 5 % der Befragten gaben an, kein
Fernsehgerät zu besitzen. 21 % verfügen hingegen über einen oder
mehrere Flachbildschirme. Nach dem TV-Apparat ist der Computer das am
meisten verbreitete Gerät in Schweizer Haushalten. 87 % haben einen
Internet-Anschluss, 23 % leisten sich sogar ein Heimnetzwerk. Mehr als
die Hälfte aller Befragten gaben an, täglich fern zu schauen. Nur
gerade 3 % schalten die Flimmerkiste gar nie an. Pro Woche konsumieren
Herr und Frau Schweizer 10,51 Stunden Fernsehen. Werbung ist für 43 %
der Störfaktor Nummer 1, gefolgt von schlechtem Programm mit 14 %. Wenn
es etwas neu zu erfinden gäbe, würden sich 11 % der Befragten eine
Vorrichtung wünschen, die Werbung aus dem TV-Programm rausfiltert. Im
Auftrag der Swisscom-Tochter Bluewin hat die Firma cR Kommunikation aus
Küsnacht Ende August 674 Personen in der West- und in der
Deutschschweiz zu ihrer TV-Nutzung befragt.
