SF DRS will «Wetterfee» nicht mehr hören

Die «Meteo»-Moderatorinnen werden von der Schweizer Promi-Presse mit dem Titel «Wetterfee» geadelt. Keine Freude an dieser Bezeichnung hat SF-DRS-Chefredaktor Ueli Haldimann.

Die «Meteo»-Moderatorinnen von SF DRS
gehören zum festen Inventar der Schweizer Promi-Presse – meist mit dem
Titel «Wetterfee» geadelt. Keine Freude an dieser Bezeichnung hat
SF-DRS-Chefredaktor Ueli Haldimann. In einem Brief an diverse Schweizer
Medien bittet er gemäss Blick darum, künftig auf diesen sexistischen
Ausdruck zu verzichten. Haldimann finde die Bezeichnung lächerlich,
gedankenlos und dumm, weil die Arbeit der Moderatorinnen sehr hart sei,
berichtet die Boulevardzeitung. Dass «Wetterfee» sexistisch sei,
begründe der Chefredaktor unter anderem damit, dass es für männliche
«Meteo»-Moderatoren kein Pendant gebe. Antwort Blick: «Was wohl
Wetterfrosch Thomas Bucheli (30) dazu sagt?»

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