RSI-Journalisten kritisieren Programmqualität
In einem Brief an RSI-Direktor Dino Balestra haben 110 Journalisten des Tessiner Radio-und Fernsehsenders RSI die Qualität des Sendeprogramms im Bereich Information kritisiert. Sie fordern eine Neuorganisation der entsprechenden Abteilung.
Die Journalisten hätten das Vertrauen in ihren Abteilungschef verloren, heisst es in dem Schreiben, das die gewerkschaftlich ausgerichtete «Gruppe Information RSI» GIR am Dienstag auf ihrer Internetseite veröffentlicht hat. Damit ist Edy Salmina gemeint, der im Tessin vor drei Jahren mit der Leitung der neu zusammengelegten Informationsabteilung von Radio, Fernsehen und Internet beauftragt wurde.
Die seitdem vollzogenen Veränderungen hätten nach Ansicht der Journalisten keine qualitativen Verbesserungen gebracht. Neue Sendeformate, wie beispielsweise die Morgennachrichten, hätten sich als Flop erwiesen. Andere seien grundlos gestrichen worden. Anregungen von Seiten der Redaktoren würden nicht erhört.
Im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung ist daher vergangene Woche ein Brief entstanden, der eine Überarbeitung des Organisationskonzeptes der Abteilung fordert. 110 Journalisten von insgesamt rund 180 der Abteilung haben ihn laut Internetseite unterschrieben. Von Seiten der RSI-Direktion war gemäss SDA bis am frühen Mittwochnachmittag keine Stellungnahme zur Kritik der Journalisten erhältlich.
Die seitdem vollzogenen Veränderungen hätten nach Ansicht der Journalisten keine qualitativen Verbesserungen gebracht. Neue Sendeformate, wie beispielsweise die Morgennachrichten, hätten sich als Flop erwiesen. Andere seien grundlos gestrichen worden. Anregungen von Seiten der Redaktoren würden nicht erhört.
Im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung ist daher vergangene Woche ein Brief entstanden, der eine Überarbeitung des Organisationskonzeptes der Abteilung fordert. 110 Journalisten von insgesamt rund 180 der Abteilung haben ihn laut Internetseite unterschrieben. Von Seiten der RSI-Direktion war gemäss SDA bis am frühen Mittwochnachmittag keine Stellungnahme zur Kritik der Journalisten erhältlich.
