Premiere verhandelt um Kauf von DSF
Das Abofernsehen Premiere hat sich mit dem Erwerb der Senderechte der Uefa Champions League verpflichtet, pro Saison 13 Spiele live im Free-TV zu senden.
Das Abofernsehen Premiere hat sich mit dem
Erwerb der Senderechte der Uefa Champions League verpflichtet, pro
Saison 13 Spiele live im Free-TV zu senden. Dazu muss das Unternehmen
einen eigenen Sender kaufen oder zumindest kontrollieren. Anscheinend
hat Premiere bereits ein Objekt der Begierde gefunden: Wie die
Süddeutsche Zeitung meldet, verhandelt das Pay-TV-Unternehmen schon
seit Monaten um den Kauf des Deutschen Sport-Fernsehens (DSF). Die
Übertragung von einer Begegnung pro Spielrunde im Free-TV ist
allerdings nicht genug für Roger Schawinski, dessen Sender Sat.1 die
Champions-League-Rechte verloren hat. Er bedauert laut der
Süddeutschen, dass «ein grosser Teil der Zuschauer künftig
ausgeschlossen bleibt». Für Premiere-Vorstandschef Georg Kofler rückt
Schawinski damit ins Sozialistenlager, denn diese Aussage sei
«Lafontaine pur. Jeder ist doch frei, Premiere zu abonnieren.»
Erwerb der Senderechte der Uefa Champions League verpflichtet, pro
Saison 13 Spiele live im Free-TV zu senden. Dazu muss das Unternehmen
einen eigenen Sender kaufen oder zumindest kontrollieren. Anscheinend
hat Premiere bereits ein Objekt der Begierde gefunden: Wie die
Süddeutsche Zeitung meldet, verhandelt das Pay-TV-Unternehmen schon
seit Monaten um den Kauf des Deutschen Sport-Fernsehens (DSF). Die
Übertragung von einer Begegnung pro Spielrunde im Free-TV ist
allerdings nicht genug für Roger Schawinski, dessen Sender Sat.1 die
Champions-League-Rechte verloren hat. Er bedauert laut der
Süddeutschen, dass «ein grosser Teil der Zuschauer künftig
ausgeschlossen bleibt». Für Premiere-Vorstandschef Georg Kofler rückt
Schawinski damit ins Sozialistenlager, denn diese Aussage sei
«Lafontaine pur. Jeder ist doch frei, Premiere zu abonnieren.»
