Preis für Kunstjournalismus vergeben
Mit dem diesjährigen R&R-Preis für Kunstjournalismus ist die Zürcherin Paulina Szczesniak ausgezeichnet worden. Der Preis soll junge Kunstjournalistinnen und -journalisten in ihrer Weiterentwicklung fördern.
Der Hauptpreis ist mit 6‘000 Franken dotiert. Szczesniak arbeitet seit 2010 als Redaktorin Kunst für den Tages-Anzeiger und den Züritipp. Zuvor arbeitete sie in diversen Galerien sowie als freie Journalistin. Dies geht aus einer Mitteilung der Verantwortlichen für den R&R-Preis vom Mittwoch hervor.
Der Förderpreis von 4‘000 Franken geht an die Bernerin Sylvia Mutti, die für die Kunst- und Kulturmagazine Artensuite und Ensuite schreibt. Als Dritter wird der in Berlin lebende Schweizer Pablo Müller geehrt. Er erhält ein Preisgeld von 3‘000 Franken. Müller schreibt unter anderem als freier Kunstkritiker beim Kunstbulletin Zürich.
Der R&R-Preis wurde 2008 vom Galeristen Raphael Rigassi und von Daniel C. Rohr, dem Inhaber einer Kommunikationsagentur, ins Leben gerufen. Mit der Auszeichnung soll die Qualität der Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst in den Medien unterstützt werden.
