Nina Jecker wird Stiftungsratspräsidentin des Zürcher Journalistenpreises
Der Stiftungsrat des Zürcher Journalistenpreises hat heute Nina Jecker einstimmig zur neuen Präsidentin der Stiftung gewählt. Sie folgt auf Hannes Britschgi, der während zwölf Jahren als Jurypräsident und dann als Präsident der Stiftung gewirkt hat und per 31. Januar 2026 zurücktritt.

Der Stiftungsrat dankt dem scheidenden Präsidenten Hannes Britschgi herzlich für sein langjähriges, engagiertes Wirken. Während der letzten zwölf Jahre wurde der Zürcher Journalistenpreis für die gesamte Deutschschweiz geöffnet, die Jury verjüngt und die Finanzierung durch die Trägerschaft der grossen Verlagshäuser nachhaltig gesichert. Zudem wurden die Governance der Stiftung geschärft und der öffentliche Auftritt mit einer neuen Webseite modernisiert. Hannes Britschgi hat den Preis mit grosser Kompetenz, Weitsicht und Leidenschaft geprägt.
Der Zürcher Journalistenpreis zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für herausragenden Journalismus in der Schweiz. Seit 1981 werden exzellente Beiträge aus Print- und Onlinemedien ausgezeichnet. Die Hauptpreise sind mit je 10’000 Franken dotiert, der Newcomer-Preis mit 5’000 Franken. Träger der Stiftung sind die Medienhäuser CH Media, NZZ, Ringier und Tamedia, unterstützt von weiteren namhaften Partnern.
Die nächste Preisverleihung findet am 12. Mai 2026 in Zürich statt. Eingaben für die Ausschreibung 2026 sind offen für alle deutschsprachigen Texte, die 2025 in der Schweiz veröffentlicht wurden. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2026.
