Medien-Award 2005 geht an EJO
Der Medien-Award des Vereins Qualität im Journalismus geht dieses Jahr an das European Journalism Observatory (EJO) der Universität Lugano.
Der Medien-Award des Vereins Qualität im
Journalismus geht dieses Jahr an das European Journalism Observatory
(EJO) der Universität Lugano. Der Preis wurde dieses Jahr zum dritten
Mal vergeben und zeichnet Initiativen der Qualitätssicherung aus. Das
Institut betreibt Medienforschung, kümmert sich aber hauptsächlich um
den Forschungstransfer und arbeitet mit Medienredaktionen zusammen. EJO
veröffentlicht die journalistischen Arbeiten auf seiner Website in
Deutsch, Italienisch und Englisch. Somit baue das Institut in Lugano
Brücken innerhalb Europas und erziele dabei hohe Synergien, begründet
die Jury ihren Entscheid.
Anerkennungen wurden dem Beobachter für sein Handbuch und sein
Redaktionsmanagement-Instrument E-Tool ausgesprochen sowie dem
Schweizer Radio DRS für sein Leitbild und dem Bieler Tagblatt, bei dem
eine Blattkritik schon vor dem Andruck erfolgt. Dieses Jahr waren
MAZ-Direktorin Sylvia Egli von Matt, der Leiter des Medieninstituts des
Verbands Schweizer Presse, Karl Lüönd, Medienprofessor Roger Blum,
SR-DRS-Informationschef Marco Färber, DRS-Redaktorin Karin Müller und
der Autor und Initiant des Medien-Awards Michael Walther in der Jury
vertreten.
Journalismus geht dieses Jahr an das European Journalism Observatory
(EJO) der Universität Lugano. Der Preis wurde dieses Jahr zum dritten
Mal vergeben und zeichnet Initiativen der Qualitätssicherung aus. Das
Institut betreibt Medienforschung, kümmert sich aber hauptsächlich um
den Forschungstransfer und arbeitet mit Medienredaktionen zusammen. EJO
veröffentlicht die journalistischen Arbeiten auf seiner Website in
Deutsch, Italienisch und Englisch. Somit baue das Institut in Lugano
Brücken innerhalb Europas und erziele dabei hohe Synergien, begründet
die Jury ihren Entscheid.
Anerkennungen wurden dem Beobachter für sein Handbuch und sein
Redaktionsmanagement-Instrument E-Tool ausgesprochen sowie dem
Schweizer Radio DRS für sein Leitbild und dem Bieler Tagblatt, bei dem
eine Blattkritik schon vor dem Andruck erfolgt. Dieses Jahr waren
MAZ-Direktorin Sylvia Egli von Matt, der Leiter des Medieninstituts des
Verbands Schweizer Presse, Karl Lüönd, Medienprofessor Roger Blum,
SR-DRS-Informationschef Marco Färber, DRS-Redaktorin Karin Müller und
der Autor und Initiant des Medien-Awards Michael Walther in der Jury
vertreten.
