Falstaff lanciert Schweizer Ausgabe

Das österreichische Magazin Falstaff startet am 27. November 2014 mit einer eigenen Ausgabe in der Schweiz. Falstaff bietet «kulinarischen Lifestyle für Geniesser».

Falstaff widmet sich laut Mitteilung der Welt der leckeren und schönen Dinge. Ein Luxusmagazin mit einer Kombination aus recherchierten Beiträgen, einem hohen journalistischen Niveau und einem besonderen Anspruch an Stil, Ästhetik und Design einen Platz im Schweizer Markt sichern will.

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Die Publikation wurde 1980 in Österreich als Wein- und Genussmagazin lanciert. 2009 übernahm Wolfgang M. Rosam Falstaff. Der Kommunikationsprofi verpasste dem Magazin einen umfassenden Relaunch und expandierte 2010 nach Deutschland. Falstaff Schweiz will im gesamten deutschsprachigen Raum der Botschafter von Schweizer Ess- Trink- und Reisekultur sein, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Das Magazin erscheint nun acht mal jährlich in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Alle Inhalte sind auch online zugänglich. Neben der Printausgabe des Magazins publiziert der Verlag renommierte Wein- Restaurant- sowie Hotelguides und veranstaltet exklusive Events wie Wein- und Champagnergalas.

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In der ersten Schweizer Ausgabe wird der Weinjournalist und Autor Martin Kilchmann den Unternehmer und Weinliebhaber Silvio Denz porträtieren. Ein Artikel über die 50 besten Weingüter der Schweiz stammt ebenfalls von Martin Kilchmann. Über heimische Kulinarik schreibt Martin Jenni, der bekannte Journalist der feinen Lebensart. Er berichtet über die «Renaissance der Innereien». Insgesamt behandeln pro Ausgabe jeweils etwa fünf Beiträge Schweizer Themen. Die Chefredaktoren der österreichischen Ausgabe, Peter Moser, Hubert Hacker und Marlene Auer, sind auch verantwortlich für das Schweizer Magazin. Die Schweizer Auflage beträgt 40'000 Expemplare, die der gesamten DACH-Region 150'000. Der Heftpreis beläuft sich auf 9,50 Franken.

 

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