EqualVoice-Initiative verzeichnet Fortschritte

Die Ringier-Initiative EqualVoice zeigt Fortschritte bei der Sichtbarkeit von Frauen in den Medien. Der EqualVoice-Factor weist in mehreren Publikationen eine positive Entwicklung aus, und das Netzwerk EqualVoice United wächst weiter. Zudem wurde ein Whitepaper zu KI-Bias vorgestellt.

(Bilder: zVg.)

EqualVoice misst mit einem semantischen Algorithmus die Präsenz von Frauen in Print- und Online-Medien. Die aktuellen Zahlen zeigen: In der Schweiz haben sieben von zehn Printtiteln von Ringier Medien eine bessere Geschlechterparität erreicht. Auch digitale Ringier-Publikationen wie der Beobachter (43,2 %), L’illustré (41,1 %) und die Schweizer Illustrierte (44,18 %) verzeichnen eine sehr positive Entwicklung.

KI-Bias als Herausforderung für Vielfalt

Beim Weltwirtschaftsforum Wef präsentierte EqualVoice mit Microsoft Schweiz und IMD ein Whitepaper zum Thema Bias in generativer KI. Die Studie warnt, dass unreflektierte Trainingsdaten bestehende Vorurteile verstärken können. «Entscheidend ist, dass verantwortungsvolle KI nicht als nachträglicher Filter betrachtet wird, sondern von Anfang an ein grundlegender und integraler Bestandteil des Entwicklungs- und Implementierungsprozesses ist», so Ann Jameson, COO von Microsoft Schweiz zum Einsatz von KI.

Mehr Partner für «EqualVoice United»

Des Weiteren sind FS Parker, die Flughafenregion Zürich und Russell Reynolds Associates neu Teil von «EqualVoice United». Das Netzwerk umfasst nun 23 Unternehmen, die sich für Vielfalt in der Schweizer Wirtschaft einsetzen.

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