Der Blick hat einen neuen Kolumnisten

Der Bestseller-Autor Roman Maria Koidl schreibt eine tägliche Kolumne im Blick. Unter dem Titel «Brief von Roman Koidl» schreibt er auf der letzten Seite des Blick über Alltagsbeobachtungen aus Politik, Feuilleton und Unterhaltung.

Roman Maria Koidl ist Unternehmer im Bereich Markenkommunikation und neue Medien. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Koidl durch seinen ersten Bestseller bekannt: «Scheisskerle – Warum es immer die Falschen sind» (Hoffmann & Campe Verlag, 2010). Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt (unter anderem Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Italienisch), die Vorbereitungen zu einem Kinofilm laufen. Letztes Jahr legte Koidl nach, mit dem Bestseller «Blender – Warum immer die Falschen Karriere machen» (Hoffmann & Campe Verlag, 2011), ein Ratgeber, der sich vornehmlich an Frauen im Beruf richtet.

Koidl, der Schreiben als sein leidenschaftliches Hobby bezeichnet, startete seine Laufbahn als Journalist mit einem klassischen Volontariat beim deutschen Chefredakteur Helmut Markwort (Gong), bevor er mit 21 Jahren Chef vom Dienst des grössten deutschen Privatradiosenders Antenne Bayern wurde. Nach Tätigkeiten als Unternehmensberater (unter anderem bei Cap Gemini Ernst & Young), gründete der Österreicher 1996 die erste Coffee Shop-Kette in Kontinentaleuropa, World Coffee, später erwarb er die deutsche Traditionsmarke Most Schokolade aus Insolvenz und gründete 2007 das Online-Portal Schokogramm.ch, das er 2011 an die Migros (Chocolat Frey) verkaufte. 2012 konzipierte Koidl für den deutschen Kanzlerkandidaten ein digitales Kampagnen-Tool für dessen Bundestagswahlkampf.

«Mit seiner Kolumne wird Koidl von aussen auf die Schweiz und aus der Schweiz auf die Europäischen Nachbarn blicken – und beiderseits einen freundlich-amüsanten Spiegel vorhalten», so Blick-Chefredaktorin a.i. Andrea Bleicher. Die Kurztexte werden freundlich-lakonisch und wortspielerisch daher kommen und sich den Themen Politik, Gesellschaft, Feuilleton und Subkutanes annehmen. Die erste Kolumne erscheint am Samstag, 16. März.

 

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