Bistum St. Gallen: Kampagne für Betroffene
Das Bistum St. Gallen lanciert eine Kampagne, die Spitalseelsorge, Missbrauchsprävention und Unterstützung für Armutsbetroffene in den Mittelpunkt rückt. Medienmitteilungen veröffentlichen – und damit sichtbar machen, was Kirche vor Ort leistet.
Medienmitteilungen veröffentlichen: Bistum St. Gallen setzt Zeichen

Das Bistum St. Gallen macht mit einer neuen Kampagne auf seine diakonischen und seelsorglichen Aufgaben aufmerksam. Die Kampagne, über die das Bistum St. Gallen nun Medienmitteilungen veröffentlichen lässt, richtet den Fokus auf drei gesellschaftlich relevante Themen: Seelsorge in Spitälern, Missbrauchsprävention und Unterstützung für Menschen in Armut.
Seelsorge, Schutz und Solidarität im Mittelpunkt
Als ein Gesicht der Kampagne tritt Vera Maria Rösch auf – Spitalseelsorgerin und damit Vertreterin einer kirchlichen Grundaufgabe, die im Alltag vieler Menschen eine tragende Rolle spielt. Die Bildsprache der Kampagne setzt auf persönliche Nähe und authentische Porträts.

Neben der Spitalseelsorge thematisiert die Kampagne den Schutz vor Missbrauch – ein Bereich, dem die Schweizer Katholische Kirche in den vergangenen Jahren verstärkte Aufmerksamkeit widmet. Das Bistum St. Gallen positioniert sich mit diesem Engagement als handelnder Akteur, der Verantwortung übernimmt.

Ein weiteres zentrales Thema ist die Unterstützung von Menschen, die von Armut betroffen sind. Damit greift das Bistum St. Gallen ein Anliegen auf, das in der Ostschweiz wie auch schweizweit an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnt.
Medienmitteilungen veröffentlichen als Kommunikationsstrategie
Die Kampagne zeigt, wie Organisationen mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit und dem Veröffentlichen von Medienmitteilungen konkrete Haltungen und Angebote sichtbar machen können. Das Bistum St. Gallen nutzt visuelle Kommunikation und redaktionelle Reichweite, um eine breite Öffentlichkeit anzusprechen.
Weitere Informationen zum Bistum St. Gallen finden sich auf https://www.bistum-stgallen.ch.
