WOZ: Doppelt so viel bezahlen und nichts dafür erhalten
Die Werbeagentur Spillmann Felser Leo Burnett hat für die Wochenzeitung ein ungewöhnliches Abo kreiert.
Die Zürcher Werbeagentur Spillmann Felser
Leo Burnett (SFLB) hat für die Wochenzeitung (WOZ) eine ungewöhnliche
Abonnements-Art kreiert. Man soll doppelt so viel für das Abo bezahlen
und nichts dafür erhalten. Somit könne man die «letzte unabhängige
linke Zeitung» retten und gleichzeitig, indem man die Zeitung nicht
lesen muss, wertvolle Zeit sparen. Zudem bleibe einem auf diese Weise
auch viel Ärger erspart, heisst es weiter in der Anzeige von SFLB, die
in der NZZ am Sonntag erschienen ist. Denn falls ein Artikel in der WOZ
zu kritisch, zu links oder zu unausgewogen wäre, würde man ihn gar
nicht sehen. Ferner schone man mit dieser Abo-Form auch den Wald. Neben
dem traditionellen WOZ-Abo für 235 Franken bietet SFLB nun auch das
sogenannte Nichtleser-Abo zum doppelten Preis an. Bestellen kann man
das waldschonende Abo unter .
Leo Burnett (SFLB) hat für die Wochenzeitung (WOZ) eine ungewöhnliche
Abonnements-Art kreiert. Man soll doppelt so viel für das Abo bezahlen
und nichts dafür erhalten. Somit könne man die «letzte unabhängige
linke Zeitung» retten und gleichzeitig, indem man die Zeitung nicht
lesen muss, wertvolle Zeit sparen. Zudem bleibe einem auf diese Weise
auch viel Ärger erspart, heisst es weiter in der Anzeige von SFLB, die
in der NZZ am Sonntag erschienen ist. Denn falls ein Artikel in der WOZ
zu kritisch, zu links oder zu unausgewogen wäre, würde man ihn gar
nicht sehen. Ferner schone man mit dieser Abo-Form auch den Wald. Neben
dem traditionellen WOZ-Abo für 235 Franken bietet SFLB nun auch das
sogenannte Nichtleser-Abo zum doppelten Preis an. Bestellen kann man
das waldschonende Abo unter .
