Vergleichen ist Silber, telefonieren Gold
Telefonie Lowe hat die Einführung von Orange Optima mit einer integrierten Kampagne begleitet und sie zur Marketing Trophy angemeldet.
Telefonie Lowe hat die Einführung von Orange Optima mit einer integrierten Kampagne begleitet und sie zur Marketing Trophy angemeldet.Mobile Plappermäuler rechnen ungern. Treu verlassen sie sich auf die korrekten Buchungen und verzichten darauf, im wuchernden Tarifdschungel den günstigeren Anbieter zu suchen. Sowohl beim Kauf eines neuen Handys als auch bei der Erneuerung des Vertrags sind oft andere Kriterien wichtiger als das Tarifmodell. Internationalen Umfragen zufolge findet zwar die Mehrzahl der Handynutzer, dass mobil telefonieren zu teuer ist, kann aber die Frage, wie viel sie denn für eine Gesprächsminute zahlen, nicht beantworten. Tendenziell versuche man, mehr oder weniger bewusst mit dem Handy zu telefonieren. Und das, obschon die Mobilnetzgesellschaften laufend neue und oft noch umständlichere Preismodelle auf den Markt bringen: mobil telefonieren zu Festnetzpreisen, innerhalb einer bestimmten Zone, günstigere Tarife für Leute unter 26, Business-Abonnemente, verschiedene Modelle für Viel- bis Spartelefonierer, ganz zu schweigen von den neuen flexiblen Preisplänen, die dem Anrufverhalten angepasst werden können. Ein solches Vergleichs-Tool führte Sunrise als kostenlose Dienstleistung vor wenigen Monaten ein.
Optimale Aboanpassung
Daraufhin ging Orange Mitte September mit dem Launch von Optima – einem automatischen, monatlichen Eingliederungsprogramm in den jeweils günstigeren Preisplan – in die Offensive. Mit dieser Aboanpassung übernimmt Optima die Berechnung und wählt von sechs Preisplänen selbstständig den passenden aus.
Das Produkt richte sich an alle, die mehr als eine Minute pro Tag per Handy telefonieren – also an eine breite Zielgruppe – sowie ganz deutlich an Vieltelefonierer, erklärt Marcel Benz, Werbeleiter bei Orange.
Treu der Markenphilosophie folgend, wonach die Kunden sich nicht um technischen Kram oder Preismodelle kümmern, sondern frei kommunizieren sollen, ergab sich die Werbeidee der Kampagne fast von selbst: Es gibt Wichtigeres im Leben, als Preispläne zu vergleichen, und dass Optima automatisch zu Gunsten des Kunden abrechnet.
Lowe Zürich hat für den Produktlaunch einen Teaser-Countdown bestehend aus Pressestimmen-Inseraten eingesetzt und ging dann in einen Werbemittel-Mix über, der zwei TV-, ein Kino- und ein Radiospot vorsah, sowie flankierend Inserate und Plakate. Below the line wurden die Informationen über Optima ausführlicher vermittelt.
Während die beiden Streifen für das TV-Publikum sowohl in deren Handlung wie auch in der Atmosphäre dem Look and Feel bisheriger Imagekampagnen nahe kommen, haben die Lowe-CDs Sebastian Stolp und David Köder mit ihrem Team im Kinospot «Asteroid» die Tonalität der Marke für die spezifische Zielgruppe erweitert.
Dramatischer Kinospot
Die situationsgerechte Interpretation des Consumer Benefits von Optima gipfelt hier im rabenschwarzen Humor – in einem dramatischen Wink mit dem jüngsten Tag: Im Filetstück der Kampagne nähert sich in bestem Emmerich-Stil ein Asteroidenfeld unserem Planeten, während die Off-Stimme mit Lakonie erklärt, dass es Wichtigeres im Leben gebe, als Preispläne zu vergleichen.
Marcel Benz berichtet bereits zwei Monate nach der Optima-Einführung von markant gesteigerter Kaufabsicht, Kundenbindung und
-zufriedenheit, was Markenwert schafft. Deutlicher drücken dies die mehr als erreichten Akquisitionsziele aus. «Im ersten Monat waren über 55 Prozent aller Neuabschlüsse Optima-Modelle», freut sich Werbeleiter Benz.
Die Kunden müssen keine Preise vergleichen, das erledigt Orange für sie.
Luca Aloisi
Optimale Aboanpassung
Daraufhin ging Orange Mitte September mit dem Launch von Optima – einem automatischen, monatlichen Eingliederungsprogramm in den jeweils günstigeren Preisplan – in die Offensive. Mit dieser Aboanpassung übernimmt Optima die Berechnung und wählt von sechs Preisplänen selbstständig den passenden aus.
Das Produkt richte sich an alle, die mehr als eine Minute pro Tag per Handy telefonieren – also an eine breite Zielgruppe – sowie ganz deutlich an Vieltelefonierer, erklärt Marcel Benz, Werbeleiter bei Orange.
Treu der Markenphilosophie folgend, wonach die Kunden sich nicht um technischen Kram oder Preismodelle kümmern, sondern frei kommunizieren sollen, ergab sich die Werbeidee der Kampagne fast von selbst: Es gibt Wichtigeres im Leben, als Preispläne zu vergleichen, und dass Optima automatisch zu Gunsten des Kunden abrechnet.
Lowe Zürich hat für den Produktlaunch einen Teaser-Countdown bestehend aus Pressestimmen-Inseraten eingesetzt und ging dann in einen Werbemittel-Mix über, der zwei TV-, ein Kino- und ein Radiospot vorsah, sowie flankierend Inserate und Plakate. Below the line wurden die Informationen über Optima ausführlicher vermittelt.
Während die beiden Streifen für das TV-Publikum sowohl in deren Handlung wie auch in der Atmosphäre dem Look and Feel bisheriger Imagekampagnen nahe kommen, haben die Lowe-CDs Sebastian Stolp und David Köder mit ihrem Team im Kinospot «Asteroid» die Tonalität der Marke für die spezifische Zielgruppe erweitert.
Dramatischer Kinospot
Die situationsgerechte Interpretation des Consumer Benefits von Optima gipfelt hier im rabenschwarzen Humor – in einem dramatischen Wink mit dem jüngsten Tag: Im Filetstück der Kampagne nähert sich in bestem Emmerich-Stil ein Asteroidenfeld unserem Planeten, während die Off-Stimme mit Lakonie erklärt, dass es Wichtigeres im Leben gebe, als Preispläne zu vergleichen.
Marcel Benz berichtet bereits zwei Monate nach der Optima-Einführung von markant gesteigerter Kaufabsicht, Kundenbindung und
-zufriedenheit, was Markenwert schafft. Deutlicher drücken dies die mehr als erreichten Akquisitionsziele aus. «Im ersten Monat waren über 55 Prozent aller Neuabschlüsse Optima-Modelle», freut sich Werbeleiter Benz.
Die Kunden müssen keine Preise vergleichen, das erledigt Orange für sie.
Luca Aloisi
