Suche nach Synergien
Radio DRS 3 und Virus behalten sich weitere gemeinsame Sendungen vor.
Radio DRS 3 und Virus behalten sich weitere gemeinsame Sendungen vor.Bendicht Luginbühl, seit knapp fünf Monaten Programmleiter von DRS 3 und Virus, schliesst weitere programmliche Kooperationen zwischen DRS 3 und Virus nicht aus. «Wir wollen Kosten sparen und nach Synergien suchen», sagt er auf Anfrage. Ziel sei es, beide Sender noch besser in ihren Zielgruppen zu verankern. Dazu wolle man die Moderationsausbildung koordinieren und sich vermehrt unter die
angepeilten Hörer mischen, was
ab Oktober mit einem satellitengestützten Übertragungswagen für Livereportagen machbar werde. Virus werde diesen Wagen ebenfalls einsetzen können, zudem sei es möglich, «diverse Spezialsendungen auf beiden Sendern auszustrahlen», sagte der Programmleiter. Und: «In Zukunft sind weitere Kooperationen vorstellbar.»
Kooperationen zwischen DRS 3 und Virus sind nicht neu: Seit Mitte Mai strahlt Virus die Hitparade von DRS 3 zeitgleich aus, umgekehrt übernimmt DRS 3 seit dem 2. Juni die Sendung «Sounds» von Virus.
(mk)
angepeilten Hörer mischen, was
ab Oktober mit einem satellitengestützten Übertragungswagen für Livereportagen machbar werde. Virus werde diesen Wagen ebenfalls einsetzen können, zudem sei es möglich, «diverse Spezialsendungen auf beiden Sendern auszustrahlen», sagte der Programmleiter. Und: «In Zukunft sind weitere Kooperationen vorstellbar.»
Kooperationen zwischen DRS 3 und Virus sind nicht neu: Seit Mitte Mai strahlt Virus die Hitparade von DRS 3 zeitgleich aus, umgekehrt übernimmt DRS 3 seit dem 2. Juni die Sendung «Sounds» von Virus.
(mk)
