Sponsoring wirkt, sofern es richtig eingesetzt wird
Das Potenzial von professionellem, effizientem Sponsoring ist in der Schweiz noch längst nicht ausgeschöpft.
Das Potenzial von professionellem,
effizientem Sponsoring ist in der Schweiz noch längst nicht
ausgeschöpft. Zu diesem Schluss kommt die Sponsoring-Studie von MPM
Sponsoring Consulting, die vom Institut GfS-Zürich durchgeführt
wurde. Die Studie soll einen Überblick über Image und Wirkungen des
Sponsorings in der Schweiz bieten.
Zu den Ergebnissen zählt, dass die Konsumenten in der Schweiz und besonders in der
Romandie Sponsoring als eine Art Werbung betrachten. Im Gegensatz
zu adressierter Werbung oder Radiospots beurteilt jedoch ein grosser
Teil der Befragten das Sponsoring als sympathisch. Weiter ist der
Studie zu entnehmen, dass mit Sponsoring ein deutlicher Imagetransfer
stattfindet. Gemäss Ute Riermeier, Geschäftsführerin von MPM, können
stark kommerzialisierte Sportarten jedoch auch negative Imagewerte
transportieren. So werden Sponsoren, die Skisport oder
Formel 1 unterstützen, als Unternehmen betrachtet, die lediglich an
Geld interessiert sind. Dieser Imagetransfer beweist laut MPM, dass die
Konsumenten deutlich zwischen passendem und unpassendem Sponsoring
unterscheiden.
Die Studie zeigt ferner deutlich, dass Sponsoring die
Kaufentscheidung
in hohem Masse positiv beeinflusst. Gemäss Umfrage würden 52 % der
Befragten eher ein Produkt eines Unternehmens kaufen, das Sport
sponsert, als von einem Unternehmen, das nicht sponsert. Bei Firmen,
die Kultur sponsern, sind es 46 %, bei Wissenschaftssponsoren 31 %, und
40 % der Befragten würden bevorzugt von Firmen kaufen, die Soziales
sponsern.
effizientem Sponsoring ist in der Schweiz noch längst nicht
ausgeschöpft. Zu diesem Schluss kommt die Sponsoring-Studie von MPM
Sponsoring Consulting, die vom Institut GfS-Zürich durchgeführt
wurde. Die Studie soll einen Überblick über Image und Wirkungen des
Sponsorings in der Schweiz bieten.
Zu den Ergebnissen zählt, dass die Konsumenten in der Schweiz und besonders in der
Romandie Sponsoring als eine Art Werbung betrachten. Im Gegensatz
zu adressierter Werbung oder Radiospots beurteilt jedoch ein grosser
Teil der Befragten das Sponsoring als sympathisch. Weiter ist der
Studie zu entnehmen, dass mit Sponsoring ein deutlicher Imagetransfer
stattfindet. Gemäss Ute Riermeier, Geschäftsführerin von MPM, können
stark kommerzialisierte Sportarten jedoch auch negative Imagewerte
transportieren. So werden Sponsoren, die Skisport oder
Formel 1 unterstützen, als Unternehmen betrachtet, die lediglich an
Geld interessiert sind. Dieser Imagetransfer beweist laut MPM, dass die
Konsumenten deutlich zwischen passendem und unpassendem Sponsoring
unterscheiden.
Die Studie zeigt ferner deutlich, dass Sponsoring die
Kaufentscheidung
in hohem Masse positiv beeinflusst. Gemäss Umfrage würden 52 % der
Befragten eher ein Produkt eines Unternehmens kaufen, das Sport
sponsert, als von einem Unternehmen, das nicht sponsert. Bei Firmen,
die Kultur sponsern, sind es 46 %, bei Wissenschaftssponsoren 31 %, und
40 % der Befragten würden bevorzugt von Firmen kaufen, die Soziales
sponsern.
