SMC-Präsident Ineichen wird mit Vorwürfen attackiert
Eine Gruppe von Mitgliedern des Schweizerischen Marketing Clubs (SMC) rebelliert gegen den Präsidenten.
Eine Gruppe von Mitgliedern des
Schweizerischen Marketing Clubs (SMC) erhebt grosse Vorwürfe gegen
ihren Präsidenten Otto Ineichen. Wie der Branchendienst Klein Report
berichtete, wirft man ihm diffamierende Äusserungen gegenüber Dritten,
die Manipulation von Protokollen sowie einen durch ihn und den
Zentralvorstand angerichteten Schaden zu Lasten des Verbandes von rund
300 000 Franken vor. Die aufgebrachte Gruppe fordert den Rücktritt von
Ineichen und vom Vorstand. Laut dem Klein Report entzündete sich der
Konflikt anlässlich der Marketing-Trophy 2005. Im Jahresbericht des SMC
heisse es nämlich, der Anlass habe sich «zumindest nach aussen hin
gelohnt». In finanzieller Hinsicht sei der Anlass aber ein Desaster
gewesen. Ineichen selbst scheint von den Vorwürfen nicht weiter
beeindruckt zu sein, bezeichnete er doch die Aufgebrachten gegenüber
dem Klein Report als «Leute, die nichts zu tun haben».
Schweizerischen Marketing Clubs (SMC) erhebt grosse Vorwürfe gegen
ihren Präsidenten Otto Ineichen. Wie der Branchendienst Klein Report
berichtete, wirft man ihm diffamierende Äusserungen gegenüber Dritten,
die Manipulation von Protokollen sowie einen durch ihn und den
Zentralvorstand angerichteten Schaden zu Lasten des Verbandes von rund
300 000 Franken vor. Die aufgebrachte Gruppe fordert den Rücktritt von
Ineichen und vom Vorstand. Laut dem Klein Report entzündete sich der
Konflikt anlässlich der Marketing-Trophy 2005. Im Jahresbericht des SMC
heisse es nämlich, der Anlass habe sich «zumindest nach aussen hin
gelohnt». In finanzieller Hinsicht sei der Anlass aber ein Desaster
gewesen. Ineichen selbst scheint von den Vorwürfen nicht weiter
beeindruckt zu sein, bezeichnete er doch die Aufgebrachten gegenüber
dem Klein Report als «Leute, die nichts zu tun haben».
