Scholtysik gewinnt Branding-Mandat von Jura Materials

Die Jura Materials-Gruppe vergibt ihr Branding-Mandat an Scholtysik. Die Branding- und Designagentur wird künftig die strategische Weiterentwicklung des Schweizer Markenportfolios verantworten.

Jura Materials vergibt Branding-Mandat an Scholtysik
Jura Materials setzt bei der Weiterentwicklung ihrer Markenstrategie auf Scholtysik (Bild: zvg)

Die Jura Materials-Gruppe, führende Schweizer Anbieterin von Zement, Beton, Kies und Baustoff-Recycling, vergibt ihr Branding-Mandat neu an Scholtysik. Die Branding- und Designagentur setzte sich in einem mehrstufigen Evaluationsverfahren durch und wird künftig die strategische Weiterentwicklung des Schweizer Markenportfolios verantworten.

Jura Materials produziert Zement, Beton und Belag, gewinnt Kies und verwertet Bauabfälle an insgesamt rund 40 Standorten in der Schweiz. Dank innovativer Technologie ist Jura Materials der einzige Schweizer Hersteller von stark CO2-reduziertem Zement und Beton. Darüber hinaus investiert die Gruppe in ressourcenschonende Stoffkreisläufe und die Senkung ihres Energieverbrauchs.

Strategische Weiterentwicklung des Markenportfolios

Die Baustoffindustrie befindet sich in einer tiefgreifenden Transformation zu einer Kreislaufwirtschaft mit sinkenden Emissionen und Energiebedarf. Das braucht technologisches Know-how und Finanzkraft für grosse Investitionen. Regionale Strukturen mit persönlichen Ansprechpartnern und kurzen Transportwegen bleiben hingegen unabdingbar. In dieser Situation gilt es, die Jura Materials-Gruppe optimal zu positionieren.

Scholtysik erhält das Mandat, die Markenstrategie von Jura Materials zu schärfen und das Markenportfolio mit seinen nationalen und regionalen Marken optimal auf die anstehenden Veränderungen auszurichten. Dabei werden sowohl Mitarbeitende wie Kunden aus verschiedenen Branchen und Regionen in die Entwicklung einbezogen. Erste Ergebnisse sind für 2026 zu erwarten.

Jura Materials ist Teil des internationalen Baustoffkonzerns CRH mit einem Jahresumsatz von umgerechnet rund 30 Milliarden Franken.

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