Schawinski und Schäferkordt
Die Screen-up, früher allein auf TV ausgerichtet, will sich als unverzichtbarer audiovisueller Branchenanlass etablieren.
Die Screen-up, früher allein auf TV
ausgerichtet, schliesst auch Kino und AdScreens mit ein und will sich
als unverzichtbarer audiovisueller Branchenanlass mehr und mehr
etablieren. Diesmal wurde sie um einen Kongressnachmittag mit sieben
Veranstaltungen erweitert. Bisher organisiert von Cinecom und IP
Multimedia, ist diesmal neu auch Seven One Media Schweiz mit dabei.
«Wir hoffen, dass wir mit dem neuen Konzept an frühere Besucherzahlen
anknüpfen und mit dem hochkarätig dotierten Podium namhafte Kunden
anziehen können», erklärt Mathias Luchsinger, Cinecom-Geschäftsleiter
und Mitglied der Screen-up-Steuergruppe. Dass SRG und Publisuisse
fernbleiben, bereitet ihm kein Kopfzerbrechen, denn die
Öffentlich-Rechtlichen hätten ihre Teilnahme 2006 bereits positiv
signalisiert. Luchsingers Vision: Was die 3-Königs-Tagung für die
Verleger, das soll die Screen-up für die audiovisuelle Branche werden.
Michi Frank, Chef von IP Multimedia, nebst Luchsinger und Gartmann der
dritte Organisator, umschreibt die Absichten der Veranstalter: «Wir
wollen die Besucher updaten, Fachkompetenz vermitteln und neue Trends
zeigen. Dafür investieren wir auch gutes Geld.» Für Frank ist der
Anlass klar wirtschaftsorientiert und deshalb nicht die Plattform für
politische Forderungen, etwa im Hinblick auf die laufende Revision des
Radio- und Fernsehgesetzes.
Zur geladenen Prominenz der deutschsprachigen Fernsehlandschaft zählen
dieses Jahr Roger Schawinski (Sat 1), Anke Schäferkordt (RTL),
Christoph Bürge (Prima TV Rumänien) sowie die Sendechefs von Pro-
Sieben, Kabeleins, RTL 2, Vox, Super RTL, M6 und MTV. Zur Eröffnung
diskutieren unter dem Patronat der Interessengemeinschaft elektronische
Medien (IGEM) Vermarkter, Regionalsender, Agenturen, Auftraggeber und
Politiker kommerzielle und politische Aspekte der Schweizer
Fernsehlandschaft.
Die Screen-up findet am 25. Oktober im Kinotheater Abaton im Zürcher
Cinemax statt. Das Programm ist auf www.screen-up.ch abrufbar. (rw)
ausgerichtet, schliesst auch Kino und AdScreens mit ein und will sich
als unverzichtbarer audiovisueller Branchenanlass mehr und mehr
etablieren. Diesmal wurde sie um einen Kongressnachmittag mit sieben
Veranstaltungen erweitert. Bisher organisiert von Cinecom und IP
Multimedia, ist diesmal neu auch Seven One Media Schweiz mit dabei.
«Wir hoffen, dass wir mit dem neuen Konzept an frühere Besucherzahlen
anknüpfen und mit dem hochkarätig dotierten Podium namhafte Kunden
anziehen können», erklärt Mathias Luchsinger, Cinecom-Geschäftsleiter
und Mitglied der Screen-up-Steuergruppe. Dass SRG und Publisuisse
fernbleiben, bereitet ihm kein Kopfzerbrechen, denn die
Öffentlich-Rechtlichen hätten ihre Teilnahme 2006 bereits positiv
signalisiert. Luchsingers Vision: Was die 3-Königs-Tagung für die
Verleger, das soll die Screen-up für die audiovisuelle Branche werden.
Michi Frank, Chef von IP Multimedia, nebst Luchsinger und Gartmann der
dritte Organisator, umschreibt die Absichten der Veranstalter: «Wir
wollen die Besucher updaten, Fachkompetenz vermitteln und neue Trends
zeigen. Dafür investieren wir auch gutes Geld.» Für Frank ist der
Anlass klar wirtschaftsorientiert und deshalb nicht die Plattform für
politische Forderungen, etwa im Hinblick auf die laufende Revision des
Radio- und Fernsehgesetzes.
Zur geladenen Prominenz der deutschsprachigen Fernsehlandschaft zählen
dieses Jahr Roger Schawinski (Sat 1), Anke Schäferkordt (RTL),
Christoph Bürge (Prima TV Rumänien) sowie die Sendechefs von Pro-
Sieben, Kabeleins, RTL 2, Vox, Super RTL, M6 und MTV. Zur Eröffnung
diskutieren unter dem Patronat der Interessengemeinschaft elektronische
Medien (IGEM) Vermarkter, Regionalsender, Agenturen, Auftraggeber und
Politiker kommerzielle und politische Aspekte der Schweizer
Fernsehlandschaft.
Die Screen-up findet am 25. Oktober im Kinotheater Abaton im Zürcher
Cinemax statt. Das Programm ist auf www.screen-up.ch abrufbar. (rw)
