Ringiers Webplattform kostete 6 Prozent mehr

Internet Die Migrierung der Ringier-Websites auf eine gemeinsame technische Plattform nähert sich laut einem Bericht der Hauszeitung Domo dem Abschluss.

Internet Die Migrierung der Ringier-Websites auf eine gemeinsame technische Plattform nähert sich laut einem Bericht der Hauszeitung Domo dem Abschluss.Acht Sites seien bereits im neuen Layout im Netz zu sehen. Ringier will die Webauftritte aller Produkte mit Ausnahme von Blick, Cash und Betty Bossi aus Spargründen über die gemeinsame Plattform betreiben. Mit der Umsetzung wurde die konzerneigene Agentur Previon beauftragt. Die Gesamtkosten belaufen sich laut Domo auf 412000 Franken. Das Budget sei um gut 6 Prozent überzogen worden, heisst es.

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